fat freddys drop
pEtEr Withoutfield

Selbsternannter Crossover-Medienrebell, Musik-Nerd, Cloud-Meister und Social-Media-Schleuder.

fat freddys drop

Dub, Roots-Reggae, Soul, Jazz, electronic Music – Fat Freddy’s Drop passen in keine Schublade.
Die Band aus Wellington, Neuseeland hat erst viel zu spät den Weg in meine Playliste gefunden, obwohl die Kollegen Ronny und Mogreens schon mehrfach darauf hingewiesen haben. Herr Marinelli hat mich schließlich mit dem neuseeländischen Virus infiziert.
Am Freitag spielen Fat Freddy’s Drop im Berliner Astra Kulturhaus – und nun ratet mal, wer dort hingehen wird!
Zur Einstimmung höre ich seit dem Wochenende (fast) nichts mehr anderes und entdecke, bei der Suche nach verfügbaren Titeln im Netz, immer mehr Perlen.

Da wäre zum Beispiel der Dubstep Re-edit vom Titel “The Raft”, von dem ich immer noch Gänsehaut (im positivem Sinne) bekomme.
Fat Freddys Drop – The Raft (Mix n Blend n Sfr’s Re-edit) by mixnblend

Bleiben wir bei ordentlich Bass: Der “UK Beat Cartel’s Dubstep Remix V3″ vom Titel “Ernie”, leider ohne Gesang.
Fat Freddy’s Drop – Ernie (UK Beat Cartel’s Dubstep Remix V3) (2009) by evilkeg

Zu guter Letzt ein ganz besonderer Edit mit Yarah Bravo und DJ Vadim, gefunden bei Alohastone.
Yarah Bravo – Fat Freddie’s Drop by alohastone

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