Die Sache mit der direkten Verlinkung von Musik-Downloads

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Märchen oder Tatsachen - Neues aus der Linkstrasse

Märchen oder Tatsachen? Neues aus der Linkstrasse

hmm, ich würde ja auch gerne mit musik mein geld verdienen, aber um anwalt zu werden, ist es wohl zu spät.

Quelle: @mspro

Jeder der schon einmal ein Mixtape oder einen offensichtlich legalen und freien Song verlinkt hat, wird sich auch Gedanken über die Rechtmäßigkeit dieses Verweises gemacht haben. Nicht zuletzt die zahlreichen und ständig wiederkehrenden Abmahnwellen der Musikindustrie und deren Anwälte hinterlassen bei jedem Link eines Musik-Bloggers ein ungutes Gefühl.

Abgemahnt wurde dabei meist das zur Verfügung stellen eines Songs oder eines Mixtapes durch einen direkten Link zur mp3.

Aber wie sieht das nun aus, wenn man diesen Download eben nicht direkt verlinkt, sondern z.B. auf eine andere Seite verlinkt, die den Download-Link beinhaltet. Würde es reichen, ein anderes Blog zu verlinken,  oder auf einen Service wie Sharebee, der auf verschiedene Mirrors eines Downloads verweist? Reicht es, den Download-Link über einen externen Redirect, also einer Brückenseite wie z.B. http://www.google.com/url?sa=D&q=http://… zu setzten oder einen Kurz-URL-Dienst wie Tiny URL oder Bit.ly zu nutzen?
Ich weiß es nicht, ist aber einen Gedanken wert. Einen interessanten Beitrag zum Thema „Was darf ein Musikblog?“ haben die Kollegen von Tonspion verfasst.

Eine, meiner Meinung nach, sehr elegante Möglichkeit nicht direkt zu verlinken ist mir heute eingefallen: Es gibt zahlreiche kostenlose Dienste, die es einem Erlauben, einen beliebigen Text zu online speichern. Neben Pastie, die sich auf das Speichern und Darstellen von Quellcode spezialisiert haben, gibt es Dienste wie Hey! Paste it! oder Tinypaste (danke @konterfai), die keine Vorgaben auf den Inhalt des Textes machen.

Wie denkst du darüber?

Passend zum Thema Abmahnung ist die beim Bundestag stehende Online-Petition „Vorstufe zur Abmahnung„, mit der erreicht werden soll, dass Abmahnungen im Internet einer kostenlose Vorstufe bedürfen. Mehr Informationen zu dieser Petition findest zu im Law Blog von Udo Vetter. Ich habe schon gezeichnet!

13 KOMMENTARE

  1. Ein einfaches „das darfst du, und das nicht“, wäre wohl – für den Bürger AKA Blogger – das beste was der Gesetzgeber tun könnte. Aber bei uns sind ja alle Gesetze Auslegungssache und meistens so formuliert dass man da viel reininterpretieren kann – gerade wenn’s um Urheberrecht und Internet geht.

    Dieses ewige Geplänkel ohne klare Aussagen, die Tatsache dass jedes Gericht was anderes sagt, und der Fakt dass man mit Geld und der richtigen Anwalt / Gericht Kombination jeden „normalen“ Bürger kleinkriegen kann (ich sag nur Brötchenfotos), beschränkt unsere Weiterentwicklung als Rasse, davon bin ich fest überzeugt. So lange es den meisten Menschen um Geld und nicht um Gerechtigkeit geht, werden wir weder kulturell noch sonst irgendwie große Sprünge machen – das nervt! „We don’t want no peace, we want equal rights and justice.“ 😉

    Aber zurück zu den banaleren Dingen: Tonspion schreibt:

    3. Darf ich auf ein Webangebot verweisen, das MP3s anbietet?

    Antwort: JA (meistens)

    Links auf andere Webseiten sind das Wesen des Internets und insofern generell erlaubt, ohne irgendjemanden fragen zu müssen. Lediglich bei Links auf „offensichtlich rechtswidrige Inhalte“ gibt es eine (sehr schwammige) Grenze. Es besteht für Webseiten jedoch keine Pflicht auf eine rechtliche Prüfung von Inhalten Dritter, auf die man verlinkt. Verantwortlich ist in diesem Fall der Anbieter der entsprechenen Dateien.

    Das könnte man jetzt so interpretieren dass Soundcloud, MySpace, Rapidshare, und Co dafür verantwortlich sind dass kein „offensichtlich rechtswidriger Inhalt“ auf ihren Portalen angeboten wird. Und mit dem Urteil bezüglich Chefkoch.de wurde das Prinzip ja bestätigt. Das Problem ist aber dass amerikanische Anbieter sich an ganz andere Gesetze halten müssen als deutsche, somit ist das auch hier wieder Auslegungssache. Und wenn ich nen Soundcloud-Widget im Blog einbinde, kann der Leser auch ohne meine Seite zu verlassen Play drücken, und ggfs. den Track runterladen – quasi hab ich das Ganze damit „zugänglich gemacht“.

    Ich habe mal irgendwo gelesen dass man jemandem für’s Google-Ergebnisse verlinken nicht ans Bein pinkeln kann, deswegen hab ich das z.B. bei Mashup Germany so gemacht. Aber ich bin kein Anwalt und kein Richter, und wenn die Lust haben legen die das beim nächsten Urteil wieder ganz anders aus.

    Es nervt halt einfach dass es keine klaren Antworten gibt. Und bis es so weit ist begibt man sich immer in Grauzonen wenn man gewisse Sachen der Welt zugänglich macht – gutes Beispiel wäre hier auch Wikileaks.

    Da kann man nur hoffen dass es immer Leute gibt die bereit sind Risiken einzugehen, wie das auch die Jungs von Piratebay immer gemacht haben. Die sitzen zwar jetzt auch im Knast, haben aber mit ihrer straighten Art den Grundstein für was gelegt das vielleicht in ein paar Jahren oder Jahrzehnten Früchte tragen wird. Jemand der was verändern will, für seine Ideale einsteht, und dafür notfalls auch in den Knast geht, hat auf jeden Fall meinen Respekt. Gibt schlechteres das man mit seinem Leben anfangen kann.

    (schweife ich ab?) 😉

  2. Ist ein spannendes Thema. Ich war bei der Abmahnwelle bei den HipHop-Blogs ja auch betroffen und habe die Sache meinem Anwalt gegeben. In dem abgemahnten Beitrag habe ich auf zshare verlinkt. Mit der oben von dir beschriebenen Argumentationsweise hat sich mein Anwalt dann auch gegen die Abmahnung gewehrt. Das war Anfang Oktober. Seitdem habe ich bisher keine weitere Post bekommen, er scheint somit recht erfolgreich gewesen zu sein. Totoitoi, hoffentlich bleibt es dabei.

  3. Hi daburna,
    danke für die Rückmeldung. Habe gehofft, dass sich endlich mal ein Betroffener zum Verlauf seiner Abmahnung äußert.
    Das könnten doch durchaus gute Nachrichten für Musik-Blogger sein. Habe auch schon gehört, dass bei einem Einspruch gegen die Abmahnung oft nichts mehr kommt. Ich drücke die Daumen! Halte uns auf dem Laufenden 😉

  4. Da man in laufenden Angelegenheiten lieber nicht zuviel öffentlich macht, hab ich mich bis auf die Bekanntgabe der Abmahnung zurück gehalten. Sollte ich da demnächst neue Infos bekommen, wird das vielleicht auch im Rahmen eines Blogeintrages aufgearbeitet.

  5. Soweit ich weiss, ist das bei dem ebenfalls abgemahnten Wildstylemag/Mellowvibemedia ganz ähnlich gelaufen, die scheinen einfach kein interesse daran gehabt zu haben. Auf das Antwortschreiben (Betrag runtergehandelt und Unterlassungserklärung geändert) meiner Anwältin haben die auch nicht reagiert, Geld ist aber rausgegangen.

    Allerdings ist dein Anwalt auch der einzige der dem komplett widersprochen hat, uns hat man stets gesagt, dass die Abmahnung rechtlich völlig ok sei, ich emine das sagen die Anwälte die einen Verteidigen sollen, und das man nicht viel machen kann.

    Vor dem Hintergrund war, nicht eine Einigung anzustreben, mit der Gefahr eines Rechsstreits verbunden und wenn der verloren gegangen wäre, wäre es weit aus teurer gekommen.

  6. mein Anwalt hat auch Widerspruch eingelegt (ich hab nix gezahlt) und seit dem hab ich nichts mehr gehört.
    Weiß eigentlich jemand von euch, ob die einen bestimmten Zeitraum haben, in dem die auf meinen Widerspruch reagieren müssen?

  7. Ist ziemlich interessant. Also bei Interesse gebe ich im nächsten Fall die Nummer meines Anwaltes gerne weiter. Meine bisherigen Erfahrungen mit ihm (zwei Abmahnungen und beide scheinbar im Sande verlaufen) sind recht gut. Aber ich sag immer nur toitoitoi.

  8. Das klingt zwar alles recht vielversprechend, ist mir aber irgendwie zu schwammig. Die Tatsache dass nach einem Einspruch nix mehr kommt heisst ja nur dass sie zu faul sind weitere Schritte einzuleiten, nicht dass der Abgemahnte im Recht ist. Oder?

  9. Jo, da hast du recht. Ich hoffe auch auf eine verbindliche Klärung. Allerdings macht das natürlich auch Mut und zeigt den Sinn, solche Anschuldigungen prüfen zu lassen und ggf. zu wiedersprechen.

  10. Also ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich diese technischen Spielereien zur „Rechtsumgehung“ nicht wirlich nachvollziehen kann.

    Aber irgendwelche Leute pisst ihr doch an – sonst würden die nicht so einen Aufwand treiben und tausende € in zivilrechtliche Schritte stecken (das kostet doch mehr als es einbringt). Hierbei geht es natürlich nicht nur um den Künstler, sondern verständlicherweise um die, die mit ihren Investitionen gute Veröffentlichungen überhaupt möglich machen (die ja so gut sind, dass ihr sie „besprechen“ wollt).

    Solange irgendjemand sich bei eurer Vorgehensweise angepisst fühlt wird sich das Thema nicht lösen (und wird auch nie universal „gerecht“ sein). Vielleicht wäre es ganz produktiv auch das eigene Verhalten etwas in Frage zu stellen.

    alohastone sagte:
    „So lange es den meisten Menschen um Geld und nicht um Gerechtigkeit geht“

    Welche Gerechtigkeit denn? Wohl deine ganz persönliche oder? Dazu sind Geld und Gerechtigkeit doch keine Gegensätze. Das ist doch Hippy Kacke. In diesem Falle fühlen sich bestimmte Menschen (Investoren der Musikszene) klar von Bloggern betrogen, so sehr, dass sie kaum Aufwände scheuen diese zu bremsen.

    Was mich nun etwas überrascht ist das Ignorieren von zich legalen Alternativen, Audio im Einvernehmen mit den Künstlern und deren Repräsentanten und user-gerecht zu verlinken:

    Es fängt mit links zu Last.fm oder Deezer (mehr oder weniger freies Streaming) geht über direkte Absprachen mit den Labels im Rahmen von Promo Kampagnen und hört mit Shop Widgets auf (z.B. Amazon und Juno haben da sehr schöne – mit freiem Streaming). Das wäre auch für die Künstler wirklich nützlich.

    Ich kann sehr wohl verstehen, dass einige (vor allem auch pre-internet) Produzenten bzw Rechtehalter sich von einem Direkt-Link mit 1-2 Zeilen Text nicht sonderlich gut „promoted“ fühlen. Endlose, zerstreute Promotion bringt nichts, wenn diese nicht auch klar zum Kauf führt. Und das zu erwarten ist doch auch nicht teuflisches!

    Wenn ich eure Artikel regelmäßig 1 zu 1 in meinem Blog übernehmen würde, mit der Begründung „euch doch nur promoten zu wollen“, würdet ihr doch auch an die Decke gehen, oder etwa nicht? Erst recht wenn ihr dutzende tausender in eure Recherche (z.B. in eine Weltreise oder durch Zukauf toller Mitarbeiter) gesteckt habt.

    Ich möchte mir wirklich keine Feinde machen, aber wirklich bockig, unwillig und unbeweglich erscheint mir diesbezüglich nur noch die Blog Szene. Die ach so böse Musikindustrie hat sich längst bewegt und bietet ihr Material (unter großen Zugeständnissen) seit Jahren doch bereits an jeder Ecke frei an (siehe meine Auflistung oben).

    🙂

  11. Aber irgendwelche Leute pisst ihr doch an – sonst würden die nicht so einen Aufwand treiben und tausende € in zivilrechtliche Schritte stecken (das kostet doch mehr als es einbringt)

    Das wage ich zu bezweifeln. Wenn man den Medien glauben darf gibt es ja Anwälte die ihre Arbeit nur in Rechnung stellen wenn bei der Abmahnung auch was rumkommt. Das ist ein feiner Deal für die Anwälte und ihre Auftraggeber, aber nicht für die Abgemahnten. Und der Künstler hat davon gar nichts, höchstens nen schlechte Publicity.

    Welche Gerechtigkeit denn? Wohl deine ganz persönliche oder?

    Nur ein gerechtes Verhältnis von dem „Schaden“ den man angerichtet hat, und der Strafe die man dafür bekommt. Wenn Leute Alben rippen und zum Download anbieten seh ich ein dass dadurch der Musikindustrie Schaden entsteht, und sie den Verursacher dafür bestrafen wollen.

    Aber wenn ein DJ Tracks für die er bezahlt hat in einem Mixtape verwertet, und das anderen Leuten vorspielen will, seh ich nicht wie das der Musikindustrie schadet. Mixtapes sind doch ’ne tolle Möglichkeit neue Musik & Künstler zu entdecken. Man hört nen 2-Minuten-Ausschnitt von nem Track der einem gefällt, und informiert sich dann weiter über den Künstler. Und wenn einem das zusagt kauft man sich das komplette Album. Ist doch gut für Künstler wie Label.

    Natürlich funktioniert das nur wenn man Mixtapes auch erwähnen und verlinken darf, und zu Mixtapes Tracklistings dazugepackt werden. Aber heute verzichten viele auf die Tracklistings weil sie Angst haben abgemahnt zu werden. In meinen Augen geht da Potential verloren das zu mehr Umsatz führen kann.

    Was mich nun etwas überrascht ist das Ignorieren von zich legalen Alternativen, Audio im Einvernehmen mit den Künstlern und deren Repräsentanten und user-gerecht zu verlinken: Es fängt mit links zu Last.fm (…) an und hört mit Shop-Widgets auf.

    Ich kann nicht für alle sprechen, aber auf meiner Seite wirst du auch Links auf last.fm und Amazon finden, genauso wie Amazon-Widgets. Sofern Künstler bzw. Labels solche Angebote nutzen binde ich die auch gerne ein. Amewu hat z.B. sein komplettes Album auf last.fm online gestellt, darauf habe ich mehr als einmal verlinkt, und ich würde mir wünschen dass mehr Künstler & Labels diesem Beispiel folgen würden.

    Leider ist es aber so dass viele Labels von solchen Angeboten scheinbar nicht überzeugt sind, oder nicht genügend Manpower haben um sowas zu nutzen. Wenn man natürlich in solche Angebote nichts reinstellt muss man sich nicht wundern wenn Blogger es nicht nutzen.

    Mir soll es auch egal sein ob Labels fertige Plattformen nutzen oder ihr eigenes Ding aufziehen. Manchmal gibt’s zu Alben ja auch fertige Widgets von den Labels selbst, die man in sein Blog einbinden kann, darf, und soll. Auch das habe ich schon genutzt.

    Noch schöner ist es natürlich wenn Labels von sich aus auf Blogger zugehen und ihnen Material anbieten – z.B. indem sie auf Plattformen wie soundcloud aktiv sind und das Fremd-Einbinden damit sogar aktiv unterstützen – so wie das z.B. Melting Pot Music macht. Das ist bisher das erste Label das mir begegnet ist dass alle Möglichkeiten die das Netz bietet nutzt, und sich bei Bloggern für’s Fremd-Einbinden bedankt statt abzumahnen.

    Also auch wenn ich ein Hippie bin, und dementsprechend Hippie-Kacke laber: ich kann manche Anliegen der Musikindustrie sehr wohl verstehen. Ich kann aber nicht verstehen warum man von Schülern und Studenten mehrere Hundert bis Tausend Euro haben will weil sie eine Hand voll Songs runtergeladen oder ein Mixtape verlinkt haben. Und noch weniger kann ich verstehen dass die mit sowas auch noch durchkommen. Das ist für mich keine Gerechtigkeit.

  12. Bitte verstehe mich nicht falsch. Ich habe dich wohl etwas unglücklich zitiert, wollte dich keineswegs direkt mit meiner Allgemeinkritik ansprechen.

    Geld für Künstler ist aber definitiv etwas gutes und sollte nicht der „Gerechtigkeit“ gegenübergestellt werden. Auch Künstler haben ein Recht auf freie Marktwirtschaft und sie dürfen dafür auch kämpfen. Dass besonders blöde dabei sind ist zu erwarten, aber diese Künstler dann auch noch unter Rechtsrisiko mit einem unerwünschten Links zu promoten kann ich nicht nachvollziehen. Ganz nebenbei ist das Abmahnen kein einträgliches Geschäft (darf es auch rechtlich nicht sein), das sind Schadensersatzklagen schon eher.

    Blogrebellen, sowie die Blogs der hier anwesenden Kommentatoren machen zu diesem Thema ja auch alles richtig. Leider gibt es manchmal stupide Kollateralschäden, wie z.B. die Mixtape Abmahnung. Finde ich auch nicht gut. Aber ihr könnt die Jungs ja auch wegen dem Pauschal-Abmahnen abmahnen – schauen wir ob jemand damit reich wird. 😉

    Was die Musikindustrie aber wirklich wütend macht sind ja nicht die wenigen Qualitätsblogs, sondern die tausenden anonymen Blogspot Accounts mit Links zu One-Click Hostern (Anwälte erkennen leider den Unterschied zu „richtigen“ Blogs nicht sofort).

    Und diese sind wirklich alles andere als Gerecht. Sie können noch mehr machen als die Labels und Künstler – da sie sich nicht refinanzieren brauchen, bei Google aber ganz oben auftauchen „dürfen“. Und genau das meine ich mit meiner Kritik, solche Blogs sind unnötig, da die Musikindustrie schon lange reagiert hat und die Musik de-facto frei zu haben ist (eben auf Last.fm, Deezer oder wenigstens auf Amazon und co).

    Zu diesem Thema hat sich die Blogwelt seit 5 Jahren kaum mehr bewegt, viele Labels und Distributoren haben sich in der Zeit aber komplett umgekrämpelt. Das wird kaum honoriert, ja oft komplett ignoriert.

    Ich kann die Pauschalkritik gegenüber der Musikindustrie einfach nicht mehr hören – vielleicht überspitze ich dann etwas, nehmt mir das bitte nicht übel 😉

  13. Wie Alohastone dann ja geklärt hat, hat zumindest keiner der mir bekannten abgemahnten Blogs einfach CDs gerippt und hochgeladen, sondern Mixtapes oder Remixe verlinkt. Das ist meiner Meinung nach auch ein großer Unterschied. Ersteres ist definitiv verboten und schädigt die Musikindustrie direkt. Das wollen aber diejenigen, die nur Mixtapes verlinken nicht erreichen. Aber das hast du ja schon verstanden und auch nicht so gemeint.

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