Bauchklang (Update)

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Das Vocal Groove Projekt “Bauchklang” aus St. Pölten ist weder eine klassische Beatboxing Formation, noch eine typische acapella-Truppe. Ich sehe sie eher als ganz normale Band, die alle Sounds ausschließlich mit dem Mund erzeugt. Anders gesagt, wenn ich es nicht wüßte, würde ich ihren “Instrumenten” ihre Herkunft einfach nicht anhören.
Das aktuelle Album “Signs” wir in Deutschland ab dem 28. Mai erhältlich sein. Bei Soulseduction, der Wiener Zentrale für grooveorientierte Musik kann man das Teil jetzt schon erstehen.

Leider gibt es keinen Stream des neuen Albums Hier kann man das ganze Album im Stream hören.
(Danke dafür an bassgewitter, der uns den Tip in den Kommentaren dagelassen hat.)

Update: Hier gibt es “Toil In Your Field”, die Kollaboration mit Ursula Rucker aus dem neuen Album als free giveaway. Finnisch urleiwand, wie der Austriake sagen würde…

Der Konzertjunkie hat 4 Videos mit Mitschnitten von der aktuellen Tour in die Tube gestellt. Hier noch ein “Chingari”, live in Mumbai aufgenommen und ein prima Beispiel für Bauchklangs Abgehpotential:

“Navigator”vom letzten Album, mein absoluter Bauchklang-Favorit.

Zum Schluß noch Bauchklangs Interpretation von “Son Of A Preacherman”

bleibt mir nur die Frage, wann gibt es endlich einen Gig der Jungs in Berlin?


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8 KOMMENTARE

  1. Schön, dass es Bauchklang immer noch gibt.
    Bin vor ca. einem Jahrzehnt auf diese Menschen aufmerksam geworfen…
    Mal sehen wie sich das neue Album so anhört. Bin gespannt.

  2. Als Österreicher bin ich immer froh wenn in meinem Land solche einwandfreie Sachen entstehen und auch längerfristig funktionieren.
    Und die CD gibts bei uns schon eine weile.
    Hab ich mir natürlich sofort geholt und muss sagen traumhaft.
    da freun sich auch die nachbarn.

    aber live sind Bauchklang der Wahnsinn.
    Wer die möglichkeit hat muss sich diese Band ansehen/hören.
    Weiter so, damit sich Österreich auch mal sehen lassen kann.

    greeez

  3. @bassgewitter: danke, habs im Beitrag ergänzt.

    @Makswell: aus der Alpenrepublik kommt doch wirklich jede Menge Musik, auf die man stolz sein kann. Stell euer Licht mal nicht so unter den Scheffel 🙂

  4. back @ Marinelli
    Ja das stimmt schon, Musiktechnisch gar nicht mal so übel.
    Hab mir vor kurzem mal die Liste Österreichischer Jazzmusiker auf Wikipedia angesehen.
    Boah da kann man sich totinformieren 😉

    und zum Beitrag:
    Das Ding mit dem “Ur” vor dem Adjektiv haben großteils die Wiener bzw findet man das eher im Osten.
    Bei uns in Oberösterreich gibts statt dem “Ur” immer ein “Voi” davor, also “Voll”.

    My 2 cents
    greeez aus dem nahen, nassen Süden

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