Dumm, dreist, ideenlos? ERGO Versicherungen

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Kennt ihr diesen Ergo Versicherungs-Werbespot? “Die Menschen wollen versichert werden. Und nicht verunsichert.”
Auf der Website liest man zum Spot: “Die neue ERGO-Werbung zeigt das eindrucksvoll und nimmt die Sicht der Menschen ein.”

Oookaaay, soweit so langweilig.

Via Twitter bin ich auf diesen Clip gestoßen, der auf eine ganz andere Sache bei diesem Werbespot aufmerksam macht. So wie es scheint wurde der komplette Clip nach der Vorlage von High Fidelity mit John Cusack in der Hauptrolle nachgedreht. Schaut selbst:


ERGO VerUNsicherung
Hochgeladen von Ergo_Verunsicherung

Kann das jemand bestätigen?


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63 KOMMENTARE

  1. Dumm? Nee, denn ERGO weiß ja, dass die meisten Menschen eben nicht High Fidelity kennen. Somit konnten sie dies auch getrost und locker bei der Werbe-agentur absegnen.
    Dreist? Nein, denn jetzt wissen wir ja Bescheid, dass die Leute von der Werbeagentur eben nur kopiert haben. Es wird immer jmd geben, der ein wenig mehr nachforscht- also danke für den Youtube Menschen.
    Ideenlos? Auch nicht, denn es hat nichts mit Ideenlosigkeit zu tun, wenn- wie schon Kommentar über meinem sagt, dass- der oder die Verantwortliche ein Fan des Films ist und eine Hommage oder sowas veranstalten wollte…
    Ach keine Ahnung, hab auch grad voll den Laberflash- sonst schreibe ich nie so viel im Kommentarkasten …sorryyyyy :–///
    :)

    ps. beim nochmaligem Lesen fällt mir auf, dass der Kommentar total ernst klingt… lies es mit einem Smily hinter jeder Zeile ;D

  2. @Hurkunde: Tue dir keinen Zwang an und lass es raus :)

    Aber mal im Ernst: Bei dem Punkt Ideenlosigkeit muss ich mal nachhaken. Mag ja sein, dass irgend jemand ein Fan des Filmes ist, aber dann wirklich jede Szene haargenau nachzudrehen – ohne irgend welche eigenen Ideen – finde ich doch schon ganz schon arm! Ich meine die Agentur wird schon einen ganzen Batzen Geld dafür bekommen haben und mussten sich noch nicht mal selbst was einfallen lassen. Ich finde das schwach. Sehr schwach!

  3. spätestens in der letzten szene mit dem kopfhörer hörts mit dem zufall auf. kann mir richtig die regie-anweisung vorstellen: “jetzt lässte den kopfhörer beim loslassen so leicht springen, genau wie in high fidelity”

  4. Ohja, hatte den Film kurz vorher nochmal gesehen und dann auch gleich gemeckert. Miese Kopie, aber ich frage mich da doch: Die Zielgruppe kennt den Film vermutlich. Aber sicherlich nicht so detailliert, dass sich jetzt jeder sofort an die Urszene erinnern würde. Will die ERGO also die Assoziation? Warum dann nicht was noch populäreres, was sofort bei alleneinschlägt? Oder ist das subtile Suggestion? So oder so, mit der Soapfresse total inakzeptabel

  5. Könnte es nicht viel eher sein, dass die Ergo-Agentur hier mit Absicht ein Mashup produziert hat, um als vermeintlicher “Skandal” getarnt dem Spot in Social Media Kanälen zu Aufmerksamkeit zu verhelfen? Ein Ergo kritischer Youtube User nennt sich sicher nicht “ergoversicherungen” und hat üblicherweise auch nicht nur einen Film gepostet. Das riecht nach Seeding Agentur. Natürlich ist die High Fidelity Anlehnung Absicht. Passt perfekt zur Zielgruppe. Chapeau für die Agentur, aber ganz aufgeregt weiterverbreiten würde ich persönlich das nicht.

  6. Das ist jetzt nicht wahr, oder? Ich kenne High Fidelity in und auswendig, ich ärgere mich seit Wochen über diesen beschissenen Spot, aber den Zusammenhang habe ich nie gesehen. Sechs setzen, Herr Marinelli!

    Ansonsten verstehe ich aber die Aufregung nicht. Anderswo heißt das “Sampling” oder “Hommage” und ist ganz selbstverständlich Teil der Kultur, die wir bei bei den Blogrebellen regelmäßig abfeiern. Entweder Sampling ist Teil unserer Kultur, dann dürfen sich nicht nur credible Underground-Künstler dieses Stilmittels bedienen, oder eben nicht.
    Und selbstverständlich wurden früher Samples weder geklärt noch mit Credits versehen…

  7. Nee Walter, der Vergleich mit Sampling, Remix und den Blogrebellen lasse ich nicht gelten!
    Beim samplen von Musik kommt was neues dabei heraus, das zwar Elemente des Originals beinhaltet, sich aber meist doch davon unterscheidet.
    Und selbst ein guter Remix unterscheidet sich bestenfalls von der Vorlage,
    OK, nun könnte man sagen das die Vorlage spielt in Chicago und das Plagiat in Berlin. Ich hätte auch nix dagegen, wenn man sich von dem Film hätte inspirieren lassen. Aber dieser Spot ist eine 1zu1 Kopie mit anderem Drehort und anderen Texten. Da sehe ich keine Hommage, kein Spamling oder Remixen – das ist ein Plagiat, eine Kopie!

    @Till: Klar könnte es sein, dass der Mashup-Clip von “cleveren” Agenturfuzzis absichtlich verbreitet wurde. Ich glaube aber kaum, dass dies nun einen positiven Effekt für die Versicherungsbrachne haben wird.
    Finde diese Spekulationen aber auch höchst interessant und die Primärquelle wirft natürlich auch neue Fragen auf ;)

  8. wie viele Tracks soll ich Dir raussuchen, die ohne das verwendete Sample nicht einen Pfifferling wert wären? Die quasi 1:1-Übernahmen des Originals waren? Ein dicker Beat dazu, fertig. Immerhin hat der Spot ja einen ganz neuen Text bekommen. :-)

    Einen Vergleich mit Remix habe ich mit Absicht nicht gezogen, da bleibt in der Regel der Originaltitel ergänzt um ein “Soundsou-Remix” in Klammern dahinter.

    Aber der Vergleich mit Sampling passt IMHO immer besser, je länger ich drüber nachdenke….

  9. das ist doch nur eine homage. die idee des spots liegt ausschließlich in dem, was der mann von sich gibt. und die idee, vor allem die headline, finde ich für eine deutsche versicherung auf jeden fall gelungen.

    entspannt euch mal.

  10. Es ist gerade zu lächerlich, wie viel Mühe ihr hier Euch für einen Vergleich auf der Suche nach einem möglichen Skandal macht!

    Wenn Du mal in die Musik-Charts guckst, dann sind da ca. 90% Kopien – regt sich da jemand drüber auf? Genau das gleiche in grün … aber akzeptiert.

    Die Werbung an sich ist eine Branche der Copycats. Man nennt es hier nur Inspiration. Ihr kennt die Hintergeschichten nicht und somit alles reine Spekulation. Vielleicht war Agentur und ERGO der Zusammenhang von vorne herein bekannt und auch gewollt? Vielleicht ist es auch Teil einer großen Inszenierung, um zusätzliche PR in deutschen Blogs zu generieren? Das Video ist gut geschnitten. Zu gut, wenn ihr mich fragt – vielleicht hat es die Agentur selbst lanciert, um einen Buzz zu produzieren? Das zum einen …

    Zum anderen: es ist Reklame! Es geht um Eure Aufmerksamkeit. Die ist nun da …

    Und als Abschluss: bereits vor Wochen haben User genau diesen Fakt in den Youtube-Kommentaren und anderswo gepostet. Also ziemlich alte News hier. Und wieder ein Indiz, dass die deutsche Bloggosphäre ein Haufen Neurotiker ist, die sich liebend gerne aufregen und rumblasen – aber nicht 5min lang recherchieren können, um sich einen Sachverhalt im Vorfeld sauber zu erarbeiten.

  11. @Alexander: Ich glaube, Dein Kommentar geht an der Sache komplett vorbei. Das “High Fidelity” als Inspiration diente liegt doch auf der Hand, denn die Szenen sind tatsächlich 1:1 nachgestellt.
    Die Frage ist doch nur, ob das legitim ist. Darüber sind wir uns nicht mal rebellenintern einig. Also ist für uns die Diskussion schon mal interessant. Auch die von Dir aufgeworfenen Frage, ob der Buzz nicht intendiert war, ist interessant.

    Ich kann verstehen, daß Dich die Diskussion darüber nicht interessiert, aber warum machst Du dir dann die Mühe, das hier überhaupt zu lesen und dann auch noch einen Kommentar zu schreiben.Ich stehe wenigstens zu meiner Profilneurose :-)

    Ach ja, über die deutsche Blogosphäre diskutieren wir vielleich mal, wenn du deine Ansichten beleidigungsfrei formuliert kriegst….

    Gruß, Walter

  12. die produktionsfirma des films wird eine gute rechnung geschrieben haben. oder schreiben.

    maxo, ich denke auch. das ist sehr wahrscheinlich und eine günstige maßnahme. obwohl das mit dem segen vielleicht überbewertet wird…

    .~.

  13. @ marinelli: Alexander hat völlig recht! Was soll denn daran nicht legitim sein? Glaubst du etwa, Steven Frears hat ein Copyright darauf, dass jemand eine Treppe hochläuft oder sich einen Kopfhörer aufsetzt? Hast du schonmal Simpsons gesehen? Da passiert soetwas in jeder Folge ca 3 mal und wird von Feuilletonisten gefeiert. Der Clip ist weder dumm, noch dreist, noch ideenlos.

    Das ändert natürlich nichts daran, dass er trotzdem sauschlecht ist. Das liegt aber einfach nur daran, dass der Typ nen Haufen Mist redet, den man ihm nicht abnimmt. Raumfahrt? Hallo?

    Davon abgesehen ist die Werbung allerdings sogar eher kreativ.

  14. @Freaky Freak: sorry, “legitim” war ein bißchen doof formuliert. Die Frage war, ist das dreistes Klauen, oder eine Hommage?

    Legitimes Sampling oder uncoole Aneignung von coolem content?

    Ich persönlich finde den Clip an sich beschissen, weil der Text mich nicht erreicht. Das Sampling von High Fidelity find ich aber großartig gemacht und legitim.

    Der andere Blogrebelle und Verfassser dies Artikels sieht das allerdings anders….

  15. […] (via) Zugegeben, die Verbindung zwischen diesem Clip und dem Thema meines Blogs ist, nun ja, vage. Aber immerhin ist die Roman-Vorlage von "High Fidelity" englisch, auch wenn der Film in Chicago spielt. Und "Vorlage" ist das Stichwort, denn da, bei "High Fidelity", hat sich jemand bedient, nämlich ein nicht ganz so kreativer Kreativer bei einer Werbeagentur, die zu recherchieren ich zu faul bin. Zu diesem Schluß könnte man jedenfalls kommen, wenn man den leicht ekligen "Ergo"-Werbefilm und "High Fidelity" vergleicht. Was hier jemand getan hat: (via) KategorienAllgemein Tags: High Fidelity Kommentare (0) Trackbacks (0) Einen Kommentar schreiben Trackback […]

  16. mal “mad men” gesehen, wo in der zweiten folge der dritten staffel die pepsi-cola-verantwortlichen für ihren fernsehclip gerne einen eins-zu-eins-klau einer bekannten filmszene haben möchten? das spielt in den sechzigern, das thema scheint also schon ein paar tage älter zu sein…

  17. Ich würde eher die Überschrift wählen:
    Kreative Idee der ERGO – neue Werbung aus einer Filmszene nachgestellt.

    Oder anderums – ich finde die Werbung gut und ansprechend (wäre natürlich noch cooler, wenn ihr Taten folgen – was man bezweifeln kann, Versicherung halt) und wenn es nach einer Filvorlage ist… why not?

  18. Also ich finde das lustig und irgendwie originell. Machen wir uns nichts vor: Diese Szenen sind nichts, was so einzigartig wäre, dass man einen Gewinn davon hätte, wenn man es kopiert. Ein Mensch läuft durch die Gegend und erzählt etwas, öffnet eine Tür, setzt sich auf einen Sessel und macht Musik an. Toll. Warum sollte eine Werbeagentur das kopieren, wenn nicht als scherzhafte Anlehnung.

    Ich finds nett. :)

  19. Bis zum Erscheinen der Blogeinträge zum Spot kannte ich Ergo-Versicherungen überhaupt nicht. Denke, die Macher haben alles richtig gemacht ;-)

  20. ich hab versucht die ganze zeit zu denken “naja, da kann man schonmal die gleiche idee haben” aber am ende, wie er sich die kopfhörer aufsetzt und auf play drückt.. das ist schon echt krass^^

  21. Die Gruppe gibts schon länger, aber die Versicherungsgesellschaften darunter hieß früher zum Beispiel “Hamburg Mannheimer”. Dieser dreiste Werbespot löst also Herrn Kaiser ab.

  22. Sehr lustig auch: Die Brücke, auf der er in der ergo werbung ganz am anfang drauf rumläuft gbit es so in der realität überhaupt nicht. Das ist höchstwahrscheinlich ein Hausdach umfunkioniert, aber es gibt auf dieser Höhe über der Spree ( in Berlin) überhaupt keine Fussgängerbrücke. Vor allem nicht direkt neben der Oberbaumbrücke, die man da im Hintergrund sieht.

  23. ich glaub, ich weiß sogar wo der kerl steht. nämlich auf einem der balkone an der brache, wo die open air #tassenbiere stattfanden…. hihi

  24. […] Dumm, dreist, ideenlos? ERGO Versicherungen | Blogrebellen Kreuzberg Bevor Ihr das verpasst: Der Clip der ERGO-Versicherung wurde 1:1 von "High Fidelity" (auch in meinen "Best Movies Ever Top15") abgekupfert. Jetzt regen sich alle auf, ich sag' dazu, dass es so gewollt war. Viral. Oder Paranoia meinerseits, sucht Euch was aus. […]

  25. Naja, es ist halt Reklame, von daher ist es eigentlich überflüssig, sich darüber nennenswert aufzuregen oder dem Spot Aufmerksamkeit zu schenken. Freut sich nur diese Versicherung drüber…

  26. […] weitergehts mit dem vielgelobten und heißdiskutierten neuen auftritt der ergo versicherungen, die sich nach jahrelanger zuschauerqual endlich dazu durchgerungen haben, die verspießten versicherungskaufleute in den presenterspots der sportschau („der sport wird ihnen präsentiert… von ihren experten der ergo-versicherungsgruppe“) gegen einen etwas zeitgemäßeren werbeauftritt zu tauschen. deren agentur aimaq-stolle hat ganze arbeit geleistet – dachte man, bis folgendes video auftauchte und die damit verbundenen plagiatsvorwürfe: via […]

  27. Eines ist doch schon einmal klar: Ergo lässt uns jetzt alle ziemlich verunsichert zurück. Verunsicherte Singles mit Niveau. Der ganze Spot ist ein “Fail” würde ich sagen, weil er nichts, aber auch gar nichts über den Versicherer sagt, sondern nur, was sich so `nen schleimiger Schauspielstudent von seinem Versicherer wünscht. Das ganze HighFi-Ding könnte wirklich ein Viral sein. Aber was ist dann mit der Momo-Tussi, dem Parallel-Spot mit der Frau. Hat die Tantiemen an Michael Ende gezahlt?

  28. Auf jeden Fall funktioniert die virale Verbreitung – so schlecht kann die Agentur nicht sein -> da fällt mir doch gleich ein neues Buzzword ein: #ERGOTRIP ;)

  29. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Natürlich war es volle Absicht von ERGO, an den High Fidelity Spot zu erinnern…sonst würden sie ja nicht extra die gleiche Kopfhörer-Bewegung machen zum Schluss. Mir ist das sofort aufgefallen, als ich den Spot gesehen habe und ich fand das ziemlich cool.
    Ich weiss nicht genau, was jetzt daran so schlimm sein soll?
    Der Clip benutzt ganz bewusst ein Zitat aus einem Pop Kultur -Kultfilm.
    Solche Anlehnungen und Spielereien gab es doch schon oft in Werbespots.
    Viral funktioniert der Spot jetzt natürlich auch noch richtig gut…auch wenn sich die Kreativen manche Reaktionen sicherlich anders vorgestellt haben.
    Ich finde jedenfalls der Clip ist geil gemacht und ich wundere mich, dass die gewollte Verbindung zu High Fidelity so negativ dargestellt wird…

  30. Ist doch kultig, dass das an High Fidelity angelehnt ist. Und selbstverständlich ist das kein Zufall, sondern genauso gewollt. Wo ist nochmal das Problem?

  31. Ich find die Werbung irgendwie nett, und ganz kultig. gerade wegen dem “Filmsampling”.
    Hat mir aber ein Freund gleich beim ersten Mal erklärt, als wir die Werbung gesehen haben…lustig.
    Trotzdem kann man der Versicherung natürlich NULL trauen, dass bei denen irgendwas anders wäre.
    Cool finde ich die Brücke am Anfang von der Werbung. Die gibts nämlich gar nicht. Ist ein Dach oder so…

  32. Ich finds ja sehr interessant, dass es 3 Tage gar keinen Kommentar mehr zu diesem Thema gab, ABER in der letzten Nacht um 3:50 / 4:21 / 4:38 Uhr gleich drei, die inhaltlich alle relativ identisch sind. Dazu kann sich jeder seinen Teil denken… ;-)

  33. Wer sagt denn dass sie nicht genau dies erreichen wollten.. immerhin ist nun ihre Werbung in aller Munde – und genau das ist es was Werbung erreichen will. Ich würde sagen mit diesem Werbeclip haben sie einen Volltreffer gelandet!

  34. Ähem für mich schaut das aus wie ein Rip-o-Matic. Das ist bei Fernsehwerbung absolut üblich. Eine Agentur entwickelt eine Idee. Sucht dann nach Szenen aus Filmen oder ähnlichem, die der gewünschten Situation sehr nahe kommen und legt den Text drüber. Damit kann sich ein Auftraggeber dann ein Bild davon machen, wie er sich den Spot ungefähr vorstellen kann. Man kann sich drüber streiten, ob der Spot toll ist oder nicht, aber einen Ideenklau sehe ich hier nicht.

    http://kunochan.com/?p=1098

  35. ..Also ich kann diese Aufregung auch nicht verstehen, und vor allem Herr Withoutfield..finde ich es schon ziemlich dreist das Ganze als Dumm zu bezeichnen.
    Was genau ist denn Dumm daran? Einfallslos? Warum? Weil die sich erst mal Gedanken darüber gemacht haben, wie können wir die Leute erreichen und womit kann man das assoziieren oder auch nicht. Bei aller Liebe, dann können Sie doch gleich über jeden 1,5ten Sch*** Werbespot herziehen. Ich finde den auch nicht besonders sympatisch, dafür die anderen umso mehr. Meiner Meinung nach, ist diese Aktion gelungen und ich prüfe diese Versicherung mal demnächst auf Herz und Nieren.

    Lieben Gruß Alex

  36. Also wenn jedesmal das Rad neu erfunden würde, gäbe es heute nur noch 20 % neue Filme und 10 % neue Musik.
    Da ist fast jede Industrie von betroffen!
    Also ihr habt Sorgen!!!
    Und lieber “gut kopiert” als “schlecht neu erfunden”!!!

  37. Wer die Prostitution in Osteuropa mit seinen Versicherungsbeiträgen fördern will, ist bei der ERGO Versicherung richtig.
    Wer Werbung für die ERGO Versicherung macht, fördert die Prostitution in Osteuropa.
    So einfach ist das !

    Ein Armutszeugnis…

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