Moop there it is

5

Hach, klasse war es.
Als Walter mir das erste mal von einer “Hip-Hop-Blaskapelle” erzählte, war mir noch nicht ganz klar, was da auf mich zukommen sollte. Bläser sind immer gut, weil druckvoll und mit fettem Sound. Doch wie das ganze nun mit Beats und Rap zusammen passt konnte ich mir bis gestern Abend nicht wirklich vorstellen.
Gemeinsam mit Nilo, Sätche, Walter und der Bioingenieurin schlugen wir also gestern Abend im Magnetclub auf um uns anzuhören, was die zehnköpfige Band aus Bayern nun zu bieten hat. Sieben Bläser, darunter zwei Trompeten, zwei Saxofone, zwei Posaunen sorgten für den erwähnten Druck, zudem ein Sousaphon, die eigentlich “nur” als Bass diente. Für die Betas sorgen ein Paukenspieler und ein Trommler, die Lyrics kamen vom Frontmann, der nicht nur einen ordentlichen Flow besitzt, sondern auch für gute Stimmung im nicht wirklich ausverkauften Magnet-Club sorgte.
Bei einem Track schaffte ich es sogar einigermaßen still zu halten um dieses Video aufzuszeichen:


direkt

Geiler Shice, ich kann nur jedem empfehlen sich die Jungs mal live anzuschauen. Die rocken nicht nur, sondern kommen auch extrem sympathisch rüber und stehen nach einem Konzert (für schmale 12 Euro) sogar noch für ein Meet & Greet am Shirt-Stand zur Verfügung.
Blogrebellen-Test mit Bravur bestanden!


Flipboard
Folge uns auf Flipboard @Blogrebellen

5 KOMMENTARE

  1. Sousaphon, meine Herren, Sousaphon!!! 😀
    Aber das war wirklich n Knallerkonzert, kann man nicht anders sagen. Nochmal herzlichsten Dank von mir und +1 🙂

  2. Das Gerät hat mich wirklich fasziniert, da mal noch n paar effektgeräte dran …
    und das nächste Mal gerne auch persönlich 😉

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.