pEtEr Withoutfield

Selbsternannter Crossover-Medienrebell, Musik-Nerd, Cloud-Meister und Social-Media-Schleuder.

Applaus für diese Helden!
Der Mega-Öl-Konzern Shell veranstaltete einen sogenannten „Science Slam“ in Berlin. Das ist laut Wikipedia „ein wissenschaftliches Kurzvortragsturnier, bei dem Wissenschaftler ihre Forschungsthemen innerhalb einer vorgegebenen Zeit vor Publikum präsentieren. Im Vordergrund steht die populärwissenschaftliche Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte, die Bewertung erfolgt durch das Publikum. Bewertet wird neben dem wissenschaftlichen Inhalt auch die Verständlichkeit und der Unterhaltungswert des Vortrags.“

Für andere ist solch ein Event eher das, was man unter Greenwashing versteht, als der Versuch mit einer PR-Aktion einem „Unternehmen in der Öffentlichkeit ein umweltfreundliches und verantwortungsbewusstes Image zu verleihen, ohne dass es dafür eine hinreichende Grundlage gibt“.

Einer der Vortragenden, ein „Paul von Ribbeck“ gab nun an, eine Maschine entwickelt zu haben, mit deren Hilfe man Autoabgase für Getränkeherstellung nutzen kann. Bei der Demonstration des Apparates passierte aber etwas ganz anderes: Die Maschine schleuderte braune Öl-Soße durch den Raum!
Um das gefakte Dilemma zu beenden zog der Vortragende dann den Stecker und verkündete: „Hier kann man den Stecker ziehen, in der Arktis nicht“ Großartig!

slamshell

Moderiert wurde die Veranstaltung übrigens von Markus Kavka.

via Metronaut

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