Free Download Tipp: SCOUR 100 – 33 Tracks starke Compilation

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scour-100

DJ Spinforth hat was zu feiern. Im Januar 2011 brachte er das Blog Ghetto Funk an den Start, auf dem er nun seit drei Jahren jede Menge Musik präsentiert und durch seine Arbeit eine große Leserschaft an sich binden konnte.
Durch die guten Kontakte zu Musikern und DJs sah er es als nächsten logischen Schritt ein eigenes Label zu starten: Scour Records. 99 Veröffentlichungen später gab es für Spinforth einen dann den erwähnten Grund zu feiern, das 100. Release! Und genau das möchte ich euch präsentierten:

SCOUR 100 ist eine kostenlose Compilation mit insgesamt 33 fetten Tracks. Wer von dem Blog-Titel „Ghettofunk“ vielleicht etwas abgeschreckt ist dem sei gesagt, dass nur wenige der Tunes tatsächlich diesem Genre zuzuordnen sind. Hauptsächlich beinhaltet diese Release massig dicke Beats, Hip-Hop, Reggae und Remixes von bekannten Songs. Meiner Meinung nach eine großartige Selektion verschiedener Styles mit jeder Menge guter Musik.

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Ein ABER kommt allerdings noch: Der Download dieser Compilation ist zwar kostenlos, doch leider kann man die Tunes nicht am Stück, also als Zip herunterladen. Zumindest ist es mir nicht gelungen einen solchen Link zu finden. Wer sich also die Tunes laden möchte navigiert auf diese Release-Seite und findet dort die „geheimen“ Links zu den einzelnen Tunes. Was sich Spinforth dabei gedacht hat ist für mich nicht nachvollziehbar, aber es lohnt sich!

3 KOMMENTARE

  1. Thanks for your support! 🙂

    P.S. For your info the reason there is no zip file for all the tunes is because The Scour is ALL about supporting individual (often up and coming) artists. By Sharing via secret individual links it draws more and deserved traffic back to the artists‘ SoundClouds.

    Cheers. Spin‘ 🙂

  2. nice to read, dass Ghetto Funk auch in Deutschland langsam zu landen scheint und ihr dem Ganzen mal nen Post widmet. Nach dem Urban-Dictionary wird Ghetto funk übrigens so definiert:

    „A mid-tempo electronic music genre that blends breakbeat, funk, hip-hop, and bass music. Could perhaps be seen as a modified form of „nu-funk“ or „breakbeat“ in itself. The underground movement is best represented by the eponymous blog http://www.ghettofunk.co.uk, which also releases exclusive promotions for artists of the scene.“

    Demnach sind dann doch alle Nummern dem Genre zuzuordnen…
    Beachtlich finde ich den Fakt, das laut Urban Dic… ein ganzes Genre auf die Aktivitäten eines Blogs zurückgeführt führt. Wird vielleicht auf dieser Site hier zukünftig das Sub-Bassmusicgenre „BRM – BlogRebellenMusic“ gelauncht‘????“

    Klugscheißerei
    Die Scours sind übrigens Sammlungen an FreeTunes, es gibt also schon 100 Stück dieser Zusammenstellungen.

  3. @Spinforth: Thanks for the enlightenment! It’s harder for the User but I like your Idea to feature the individual Artists. And thanks for your work and sharing all the good Music with us!

    @Moonwalka: Ich habe ja ein gespltenes Verhältnis zu „Ghettofunk“. Genauer gesagt gibt es Musik die in dieser Schublade zu finden ist die mir nicht gefällt. Aber diese Compilation ist das beste Beispiel dafür, dass man nicht in Schubladen denken sollte 😉

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