Marinelli

@marinelli ist italienischer Exilbayer in Berlin, Vater, schwerstabhängiger Musikjunkie, seit 1972 auf der Suche nach dem perfekten Mix.

Mit dem Faderfox DJ44 Traktorcontroller hatte ich mich schon in diesem Text näher befasst. Daraus entspann sich ein Mailverkehr mit Mathias Fuchß, dem Entwickler des Geräts. Schnell wurden wir uns einig, dass ich ein Testgerät erhalten würde, um mich per persönlicher Inaugenscheinnahme von dem Gerät überzeugen zu können.
Das Ergebnis habe ich im Video festgehalten. Im Wesentlichen wurden meine Annahmen aus dem ersten Artikel bestätigt. Der „Habenwill“-Faktor ist aufgrund der Bauart und der verwendeten Materialien enorm. Beim Handling sind aufgrund der Kompaktheit des Geräts ein paar Abstriche zu machen. Insbesondere der Mixer ist sehr klein, sehr pfriemelig und nicht unbedingt für schnelle Bedienung ausgelegt.
Was mich positiv überrascht hat, ist das mitgelieferte Traktormapping. Vollständiger als das der Geräte von Native Instruments findet auf der DIN A 4-großen Zauberkiste eine komplette Vierkanalsteuerung Platz. Es lassen sich alle vier Effektschienen anwählen und sogar ein paar im Livebetrieb essentielle Gridfunktionen wie z.B. das Halbieren bzw. Verdoppeln der BPM-Zahl fanden noch Platz. Wow!

Vielen Dank an Valentin Hembach für Kamera, Hilfe beim Schnitt und Unterstützung auf ganzer Linie und natürlich an die NOISY Academy für die Räumlichkeiten.

Im Video verwendete Musik:
1. Toni L. – Der Funkjoker
2. Taggy Matcher – Rapper’s Delight (Dub Version)

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