pEtEr Withoutfield

Selbsternannter Crossover-Medienrebell, Musik-Nerd, Cloud-Meister und Social-Media-Schleuder.

Vorsicht, Neuland!
Vorsicht, Neuland!

Wenn (Zeitungs-)Journalisten, in diesem Fall die MOZ, ohne Ahnung von Agenturen abschreiben… dann kommt so etwas dabei heraus. Selbst dann, wenn die Agentur 15 Minuten später eine korrigierte Fassung anbietet.

Screenshot MOZ Artikel aus dem Google Cache
Screenshot MOZ Artikel aus dem Google Cache
Update: Angeblich handelt es sich bei diesem Foto des Artikels nicht um die MOZ, so ein Redakteur der sich in unseren Kommentaren dazu gemeldet hat. Der gleiche Artikel auf der MOZ-Webseite, in dem die gekennzeichnete Stelle genau so zu lesen war ist nun offline, aber im Google Cache noch nachzulesen.

Ergänzungen


 

Korrektur von der dpa

Wie der Unbekannte, der im Netz auf der Site „4chan“ auftritt, an die Fotos gelangt ist, steht bislang nicht zweifelsfrei fest. Hackern gelingt es immer wieder, sich Zugang zu fremden Konten zu verschaffen. Dabei nutzen sie Sicherheitslücken in den Diensten aus oder bringen die Promis mit gefälschen Websites oder vergaukelten Sicherheitsanfragen dazu, ihre Zugangsdaten preiszugeben.

Passend zum Thema: Jennifer Lawrences Nacktbilder Leak: Von Muschizerstörern und anderen Internetanalphabeten

via Andi

share on twitter
NICHTS VERPASSEN - FOLGE UNS!
           
  1. Thomas Kuhn says:

    Ein ziemlich peinlicher Fehler der MOZ – und eine ziemlich dämliche Überschrift dieses Blog-Posts.

    Denn wenn die Kommentare unter obigen Meldung stimmen, dann ist der Fehler ja offenbar schon auf einer amerikanischen WEB (!) Seite aufgetreten.

    Insofern lautet der Vorwurf vielleicht auch so:

    Wenn Print-Journalisten (ohne Ahnung), von Agentur-Journalisten (ohne Ahnung) abschreiben, was Web-Journalisten (ohne Ahnung) verbockt haben!

    Und dann wäre das einfach schlechte Arbeit und nicht wieder der ewig gleiche Mist von wir sind besser oder die sind schlechter, weil sie (nicht) elektronisch sind …

    • Groneberg, Frank says:

      Dieser Zeitungsausschnitt stammt nicht aus der MOZ!!! Die MOZ hat ein ganz anderes Layout und eine andere Schriftart. Die MOZ hat in Ihrem Bericht den Namen „4 chan“ überhaupt nicht erwähnt!
      Wer anderen Leuten schlechte Recherche vorwirft, sollte sich in diesem Falle erstmal an die eigene Nase fassen.
      P.S.: Ich arbeite als Redakteur bei der MOZ, weiß also 100-prozentig, was wir veröffentlicht haben.

  2. Groneberg, Frank says:

    Und noch mal für alle: Dieser Zeitungsausschnitt stammt nicht aus der MOZ!!!
    Die MOZ hat ein ganz anderes Layout und eine andere Schriftart. Die MOZ hat in Ihrem Bericht den Namen „4 chan“ überhaupt nicht erwähnt!
    Wer anderen Leuten schlechte Recherche vorwirft, sollte sich in diesem Falle erstmal an die eigene Nase fassen.
    P.S.: Ich arbeite als Redakteur bei der MOZ, weiß also 100-prozentig, was wir veröffentlicht haben.

      • Groneberg, Frank says:

        Lieber Herr Withoutfield, ich schreibe es noch mal: Der oben abgebildete Zeitungsausschnitt stammt nicht aus der Märkischen Oderzeitung (MOZ). Und zwar nicht „angeblich nicht“, sondern tatsächlich nicht. Das ist eine andere Zeitung, die ein ganz anderes Layout hat. Schreiben Sie doch einfach runter, aus welcher Zeitung Sie diesen Ausschnitt gescannt haben – schon dürfte sich dieses Problem erledigt haben! ;-)

        In diesem Sinne – noch einen schönen Tag!

        • Groneberg, Frank says:

          Zur Ergänzung: Auf der Internetseite stand für eine gewisse Zeit die DPA-Meldung. Solche Agenturmeldungen laufen üblicherweise im vollen Wortlaut ein, das ist auch auf den Internetseiten anderer Zeitungen nicht anders. Die Meldung wurde dann aber, als der fehler entdeckt wurde, herausgenommen. In der Druckausgabe wurde eine bearbeitete und korrigierte Fassung veröffentlicht.

kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *