Kurzfilm: Out of The Black | Ähm, äh… Wie soll ich das erklären?

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Ab und an kommt ein Kurzfilm daher, der ein bisschen anders ist als die anderen, die einem sonst so über den Weg laufen. Nicht nur, weil dieser hier eigentlich ein Musikvideo ist. Nein, solche Hybride kommen öfter vor und haben es auch immer wieder bei mir drüben ins Blog geschafft.

Nein, anders, weil absolut durchgeknallt und irre. Dieser Kurzfilm hier bringt es locker auf Höchstwerte in Sachen Gaga, Gewalt und totalem Irrsinn.

Ja, natürlich. Gewalt ist keine Lösung. Sollte es auch wirklich nicht sein, auch, wenn es manchmal leider doch so ist. Gewalt stellt sich aber gerade in ihrer völlig überzeichneten Form, wie wir sie hier sehen, als formidable Unterhaltung raus. Zwar nicht unbedingt für die ganze Familie, wenn diese auch kleine Kinder beinhaltet, aber für die hab ich ja hier eh eher selten was, das man sie ruhigen Gewissens gucken lassen könnte.

Gucken wir uns als so verantwortungsvolle wie auch moralisch und emotional gefestigte Erwachsene, die wir nunmal sind, dieses Gemetzel biblischen Ausmaßes an, das von einem Softeis, einem Schneemann, einem Hoppelhasen, einem Herz und einem Kürbis entfacht wird.

Ja, es ist wirklich so bekloppt, wie ihr jetzt glaubt.

Out of The Black ist eigentlich ein Musikvideo für den gleichnamigen Song von Royal Blood, ist aber auch ein astreiner Kurzfilm. Gedreht wurde das Ganze von David Wilson und Christy Karacas.



Dieser Artikel erschien zuerst drüben im DenkfabrikBlog:
Kurzfilm: Out of The Black | Macht keine Gefangenen!


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