Kurzfilm: Run | Sehr hart und sehr schwer

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Es ist Sonntagabend und ganz Deutschland guckt den Tatort (oder Polizeiruf). Ganz Deutschland? Nein, ein kleines Häufchen aufrechter Rebellen wühlt sich durchs Netz, um euch Alternativen zu suchen. Und wenn ihr am Sonntagabend bewegte Bilder wollt, dann sollt ihr die auch kriegen. Deshalb steige ich immer wieder sonntags in mein Kurzfilm-Archiv und suche euch ganz besondere Schätzchen raus.


Manchmal müssen wir einfach nur raus.
Raus aus der Schule, raus aus dem Job, vielleicht sogar raus von zuhause.

Frische Luft, neue Eindrücke, ein Ortswechsel und andere Menschen können die beste Therapie sein, um auch das Gröbste einigermaßen zu überstehen und hinter sich zu lassen.

Man bekommt nicht nur Zeit, um mal durchzuatmen, sondern auch die Luft, um genau das zu tun. Auch ein neuer Blickwinkel kann nicht schaden, um auch sich selbst hinterfragen zu können. Nicht immer liegt es nämlich an den anderen, die einen belasten und immer wieder runterziehen. Allzu oft ist man selbst der Grund für die eigene Misere. Wer das erkennt, ist auf dem besten Wege, eigene Fehler zu beheben und Angewohnheiten abzulegen, die einem selbst und anderen nur schaden. Das ist manchmal sehr hart und sehr schwer.

Aber nicht jeder kann sich ändern.

(Der folgende Kurzfilm ist vielleicht nicht unbedingt etwas für sehr sensible Menschen.)

Run ist ein Kurzfilm von Mat Johns. Ein wahnsinnig toller und ziemlich verstörender Kurzfilm. Von Mat ist übrigens auch der Kurzfilm Kiss, den es hier vor zwei Wochen zu sehen gab.

Ursprünglich auf DenkfabrikBlog.de erschienen, aber hier nochmal für euch auf der großen Bühne.


Titelbild: Anvil designed by Masrur Mahmood from The Noun Project. Lizenz: Creative Commons – Attribution (CC BY 3.0). Danke!


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