Jörg Kachelmann bekommt die höchste Schmerzensgeldforderung ever gegen BILD

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635 000 Euro gegen Springer. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Lange genug hat er dafür gekämpft, der Herr Kachelmann.

KachelmannScreenshot

Zwar liegt der Betrag unter seiner eigentlichen Forderung, aber kann dennoch in die Geschichte der höchsten Schmerzensgeldforderungen ever eingehen.
Es wird sicherlich nicht das Ende des Kampfes sein.

Kachelmann Facebook 1

Anscheinend wird die Summe noch höher ausfallen als erwartet:

Kachelmann Facebook

 

Bilder via Jörg Kachelmann 


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10 KOMMENTARE

  1. Ich freue mich sehr, dass Jörg Kachelmann gewinnt und ordentlich für diesen medialen Rufmord entschädigt wird. Wenn er klug ist und seine verständlichen Rachegelüste nicht im Zaum halten kann, dann sollte er eine Stiftung gründen, in die er die Entschädigungssumme reinlegt und die dann Klagen gegen Springer & Co. finanziert, wenn die mal wieder Menschen vorverurteilen, in ihrer Würde verletzen oder andere, für richtige Journalisten unwürdige “Berichterstattung” ihren Lesern nahe zu bringen versucht. Dann wäre er der Stachel im Fleisch der Journaille, welche die Klagen gegen sich auch noch selbst finanziert hätte.

    Ach, was wär’ das n Träumchen…

  2. Hej Niloufar,

    Du hast’s gesagt! Ich habe gerade folgende Mail an “info@kachelmann.com” geschrieben (Auf FB geht nicht, weil ich nicht am Zuckerberg naschen und mir Datenkaries holen möchte.) Du darfst mich gerne naiv nennen, aber ich habe es einfach mal gemacht. Das Schlimmste was passieren kann ist, dass nichts passiert.

    Hier die Mail:

    Betreff: Ihr Erfolg gegen Springer und ein Vorschlag, wie Sie dauerhaft Stachel im Fleisch dieser Verlage sein können

    Sehr geehrter Mitarbeiter,

    es wäre mehr als toll, würden Sie diese E-Mail an Herrn Kachelmann oder sein Sekretariat weiterleiten.

    Vielen Dank dafür!

    xxxx xxxxxx, aka Fjord Springer

    Straße, Hausnummer
    PLZ, Ort
    Land
    ________________

    Sehr geehrter Herr Kachelmann,

    herzlichen Glückwunsch zu Ihrem juristischen Erfolg gegen den Springer-Verlag. Das freut (nicht nur) mich sehr.

    Auf dem Blog „blogrebellen.com“ äußerte ich den Gedanken, dass es doch schön wäre, Sie nähmen dieses Geld (wenn Sie es denn dann bekommen haben) und gründeten damit eine Stiftung, die Klagen gegen Springer & Co. finanziert, wenn die mal wieder Menschen vorverurteilen, in ihrer Würde verletzen oder andere, für richtige Journalisten unwürdige „Berichterstattung“ ihren Lesern nahe zu bringen versucht.

    Dann wären Sie der Stachel im Fleisch der Journaille, welche die Klagen gegen sich auch noch selbst finanziert hätte.

    Bitte betrachten Sie das nicht als Forderung, sondern als Vorschlag. Selbstverständlich haben Sie Genugtuung verdient. Aber wenn Sie die noch ein bisschen länger auskosten können…? ;o)

    Ich wünsche Ihnen alles Gute und verbleibe

    mit freundlichen Grüßen

    xxxx xxxxxx, aka Fjord Springer

    P.S. Sollten Sie das tatsächlich machen, nehmen Sie die Blogrebellen mit ins Boot oder laden Sie sie zur Eröffnung der Stiftung mit ein. Die Blogger dort sind alle ganz schlank, essen auch nicht so viele Häppchen, haben aber dafür meines Wissens nach eine ganz ordentliche Reichweite.

      • Wenn Jörg Kachelmann darauf eingeht, solltet Ihr freilich mitmachen. Ihr seid doch nicht blöd. Aber ich sehe gerade, dass ich “blogrebellen.com” geschrieben habe. Aber das macht nichts, weil ich auf den Artikel verlinkt habe. Wenn also in Euren Referrern heute einer aus der Schweiz dabei ist, vielleicht war’s ja Deutschlands beliebtester Wetterfrosch.

        Sollte es klappen, schickt mir n Häppchen… ;o)

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