Kurzfilm-Horrorwoche: Child Eater

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Halloween steht vor der Tür. Aha. Soso. Was das für uns bedeutet? Eigentlich nicht wirklich viel, denn schließlich muss man ja nicht jeden neumodischen Scheiß mitmachen, von dem irgendwer denkt, dass man es doch toll vermarkten könnte.
Aber wenn Halloween bedeutet, dass sich der Chef von mir eine Woche voller Geschrei, Tränen, Blut und Eingeweiden wünscht, dann kann das nur eins heißen: Ich klettere runter in mein finsteres Kurzfilm-Archiv und suche euch ganz besondere Schätzchen raus.

Zu den am weitesten verbreiteten Ängsten gehört ja wohl eindeutig die Angst davor, dass einem jemand die Augen rausreisst und auffrisst.

Etwa nicht? Seltsam.

Nachdem ich den heutigen Kurzfilm für euch gesichtet habe, weiß ich jedenfalls ganz genau, wovon ich heute träumen werde, wenn ich denn überhaupt einschlafen kann, was ich gerade als eher unwahrscheinlich einstufe. Nein, ganz so schlimm wird’s wohl nicht werden, aber der folgende Kurzfilm ist unter Umständen nichts für die allzu Zartbesaiteten oder aber auch für Schwangere. Die sollten sich das vielleicht nicht unbedingt angucken.

Alle anderen, die sich an ein bisschen fiktivem Gemeuchel nicht stören, sollten sich das hier aber auf jeden Fall angucken.

Der Film bietet ein absolut klassisches Setting: Ein Kind, ein Babysitter, der Freund des Babysitters, eine Legende über einen Kinderaugen fressenden Irren, ein süßes Geheimnis und noch eine weitere, noch bösere Legende. Alles, was man neben Bier und Chips noch so braucht!

Wir gucken uns das Ganze jetzt erstmal an. Augen auf, solange ihr noch welche habt. 🙂


CHILD EATER ist ein Kurzfilm von Erlingur Óttar Thoroddsen.


Ursprünglich auf DenkfabrikBlog.de erschienen, aber hier nochmal für euch auf der großen Bühne.



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