Marinelli

@marinelli ist italienischer Exilbayer in Berlin, Vater, schwerstabhängiger Musikjunkie, seit 1972 auf der Suche nach dem perfekten Mix.

Vielleicht ist es euch auch schon durch die Timeline gerutscht. Die Nachricht, dass die von Einstein postulierten Gravitationswellen tatsächlich nachgewiesen wurden, erschütterte heute die Medien. Aber was sind eigentlich Gravitationswellen und was tun sie?

Dieses Video zeigt es sehr anschaulich, was Gravitationswellen sind, wie sie die Raumzeit verzerren und was das eigentlich heißt, „die Raumzeit verzerren.“

Nebenbei wurde übrigens der Nachweis für die Existenz Schwarzer Löcher erbracht, was einer der Gründe sein dürfte, warum der Nachweis der Gravitationswellen so eine Welle macht. Schwarze Löcher sind halt sehr faszinierend und sehr seltsam. Und so etwas zieht immer.
Das und die Tatsache, dass es hundert Jahre gedauert hat bis Einsteins Vorhersage nachgewiesen werden konnte.

share on twitter
NICHTS VERPASSEN - FOLGE UNS!
           
  1. Siegfried Marquardt says:

    Wissenschaftlicher Humbug!
    Wie den Medien zu entnehmen war, wollen die amerikanischen Physiker mit ihrem Observatorium zum Nachweis von Gravitationswellen angeblich die Längenänderung von einem Tausendstel des Durchmessers eines Wasserstoffatomkerns gemessen haben. Dies ist zurzeit absolut unmöglich und muss als wissenschaftlicher Blödsinn klassifiziert und qualifiziert werden! Denn der Durchmesser eines Wasserstoffprotons beträgt DH2p= 2,8*10-15 m. Ein Tausendstel davon wären nach Adam Ries dann 2,8*10-18 m. Übrigens erzeugt jede natürliche Erschütterung (vorbeifahrendes Auto, ja ein Fußgänger) in der Umgebung des Observatoriums eine bedeutend größere Erschütterung und Abweichung, wie die angeblich gemessene Längendifferenz von ?s=2,8*10-18 m. Unabhängig davon, beträgt die maximale Auflösung von Licht allgemein ca. 0,5 der Wellenlänge oder ?x = ?/2. Da vom Laser des amerikanischen Observatoriums zur Detektion von Gravitationswellen nicht der Wellenbereich angegeben wurde, soll das gesamte sichtbare Spektrum für die Berechnung des Auflösungsvermögens betrachtet werden. Das sichtbare Spektrum der Wellenlängen reicht von ca. 390 nm (Nanometer – ein Milliardstel Meter) bis ca. 780 nm. Die Spannweite des Auflösungsvermögens bewegt sich also von 195 nm bis 390 nm. Dies sind rund 2*10-7 bis 4*10-7 m. Das maximale Auflösungsvermögen im optischen Bereich liegt bei 2 *10-7 m und kann wie folgt berechnet werden:
    d= ?/(2*A)=0,55 µm:2*1,4 ? 2*10-7 m, (1)
    wobei d der Abstand zweier Punkte darstellt, die gerade noch wahrgenommen werden können, ? die Wellenlänge mit 0,55 µm bedeutet, wo ein maximales Sehen garantiert wird und A die numerische Apertur des Objektes bedeutet, hier mit dem Wert von 1,4 für die Berechnung eingesetzt. He-Ne-Laser im Infrarotbereich arbeiten mit einer Wellenlänge von ca. 3400 nm. Das Auflösungsvermögen beträgt also in diesem Falle ca. 1,7* 10-6 m und liegt um 12 Potenzen unter dem erforderlichen Auflösungsvermögen von 2,8 *10-18 m. Das höchste Auflösungsvermögen, das jemals im optischen Bereich mit einem Interferometer erzielt wurde, konnte von Joos 1930 mit einer Apparatur, die in den Jenaer Zeisswerken konstruiert wurde mit 1/1000 der verwendeten Wellenlänge (ca.5,5*10-10 m) registrieren. Laserinterferometer haben nur ein Auflösungsvermögen von maximal/minimal einigen 10-7 m und liegen damit „Galaxien“ vom erforderlichen Leistungsvermögen entfernt. Mit leistungsstarken Elektronenmikroskopen kann man ein Leistungsvermögen im Pikobereich erzielen (10-12m). Nach Lindner (Das Moderne Bild der Physik, Uraniaverlag, Leipzig, Jena, Berlin, 1973) soll das erzielbare Auflösungsvermögen von Elektronenmikroskopen sogar 10-15 m bei 15.000 V betragen. Beim experimentellen Nachweis des Compton-Effektes konnte mit einer komplizierten Versuchsanlage eine Wellenlängenänderung von 2,4 *10-12 m gemessen werden (Comptonwellenlänge des Elektrons). Nun könnten die amerikanischen Forscher ganz clever gewesen sein und die Laufzeitdifferenz gemessen haben. Da ergibt eine noch katastrophalere Bilanz! Die Laufzeitdifferenz ?t beträgt nämlich zirka 10-26 s. Denn:
    ?t= ?s:c= 2,8*10-18 m: 3*108 m/s ? 10-26s. (2)
    Das Auflösungsvermögen von optischen Atomuhren beträgt gegenwärtig 10-17 s und liegt damit deutlich unter dem hypothetisch berechneten Auflösungsvermögen. Und bei der Betrachtung der Energiebilanz wird deutlich, dass aus einer Entfernung von
    s= t*c=1,3 *109*365*24*3600 s* 300.000 km/s ? 1,3*109*3,2 *107*3*105 km ?
    1,2*1022 km (3)
    von der Energie der drei Sonnen mit der Energie
    ESL=m*c²= 3*2*1030 kg* 9*1016 m²/s² ? 5,4*1047 J (Joule) (4)
    nur noch rund
    EE=9*10 9 J=9*109 Ws ? 2,5 MWh (5)
    auf die Erdatmosphäre auftreffen und dann von ihr mit Sicherheit total absorbiert würden. Denn es gilt
    EE= ESL: [(16*ASL:AE)* (R²:RE²]. (6)
    weil die Energiedichte mit dem Quadrat der Entfernung vom Fusionsort der beiden schwarzen Löcher mit einer Gesamtmasse von 29+36=65 Sonnenmassen abnimmt und sich im Raum homogen verteilt. Anderseits bildet die Erde in Relation zu den beiden schwarzen Löchern nur eine ganz geringe Fläche, wobei sich das Verhältnis der beiden Flächen von den schwarzen Löchern mit dem Radius rSL und der Erde mit dem Radius rE allgemein wie folgt errechnet:
    n=³?(65)²rSL²: rE². (7)
    EE= ESL: [(16*ASL:AE)* (R²:RE²].Damit ergibt sich eine Energie von
    EE= 5,4*1047 J: [(16*0,5*1012): (41*106)]*[(1,44*1044: 0,5*1012)] ?
    9*109 J=9*109 Ws ? 2,5 MWh (8)
    die auf die Atmosphäre der Erde treffen und hier wohl nahezu absorbiert werden würden. Zudem ist davon auszugehen, dass die Energie der Gravitationswellen nur einen ganz minimalen Anteil an den 2,5 MWh ausmachen. Zum Observatorium selbst würden nur wenige J gelangen, wenn man das Flächenverhältnis der Erde in Relation zur Ausdehnung des Observatoriums setzt, wie leicht nachvollziehbar ist. Anderseits soll nach einer Quelle im Internet (Gravitationswellen, wikipedia, 2016) die Amplitude der Gravitationswellen umgekehrt zur Entfernung des Fusionsortes abnehmen. Dies bedeutet, dass es sich um gedämpfte Wellen handelt, die der mathematisch-physikalischen Relation
    At=Ao*e (-?*t) (9)
    gehorchen (Ao-Anfangsamplitude. At-Amplitude zum Zeitpunkt t und ?- Dämpfungsfaktor). Geht man davon aus, dass die Energie von Wellen über die Amplitude übertragen wird, ist leicht einzusehen, dass die Energie der Gravitationswellen auf „Höhe“ der Erde bei null liegen müsste.
    Nach einem anderen Modell wird wohl streng genommen nicht ein J auf der Erde ankommen können, weil das All vom kosmischen Staub und den Planeten auf einer Entfernung von E=1,2*1022 km bis zur Erde völlig dicht und abgeschirmt sein muss. Und dies ist nun fast mehr als Nichts, einmal ganz salopp und skurril formuliert! Eine andere Frage wäre noch von Interesse: Wie verändert sich das Gravitationsfeld zwischen Fusionsraum der schwarzen Löcher und der Erde, wenn die drei Sonnenmassen in Energie verwandelt wird? Nach dem Newtonschen Gesetz ändert sich das Gravitationsfeld wie folgt:
    ?F= ?*ME*3*MSL:r²= 6,76*10-11*6*1024*2*1030*3 N: 1,44*1044 ? 17 N. (10)
    Es wirkt also eine Kraftfeldänderung von 17 N auf die gesamte Erde ein. Diese Kraft ist nicht in der Lage, eine merkliche mechanische Änderung in der Versuchsanlage des Observatoriums zu bewirken. Es ist wohl so, dass Gravitationswellen aufgrund der physikalischen Eigenschaften des Lichtes mit ihrem beschränkten Auflösungsvermögen kaum jemals detektiert werden können. Denn das höchste Auflösungsvermögen wird mit Elektronenrastermikroskopen nach Lindner (1973) mit 10-15 m bei 15 kV angeblich erzielt. Nach neusten Erkenntnissen liegt ist aber weit unterhalb dieses Wertes und beträgt 2*10-12 m. Es fehlen also noch 6 Zehnerpotenzen, um die Gravitationswellen detektieren zu können. Die Amerikaner sind wohl irgendwie auf Dummenfang gegangen, um an Forschungsgelder und an den Nobelpreis ranzukommen. Sehr gewagt ist anderseits die These/Hypothesen von der vermeintlichen Existenz von Gravitationswellen und der Fusion von schwarzen Löchern auf die Urknall-Theorie des Universums zu schlussfolgern bzw. zu extrapolieren, nach dem das Universum innerhalb von einer Millionstel Sekunde vor 13,8 Milliarden Jahren entstanden sein soll! Denn erstens: Aus dem Nichts, kann nichts entstehen, wie bereits eine einfache logische Überlegung erkennen lässt. Mit anderen Worten: Materie, wie Masse und Energie kann nicht entstehen und nicht verschwinden – sie ist einfach präsent und erfährt eine ständige Transformation! Und zweitens müsste das Weltall eine endliche Ausdehnung von ca. 1,3*1023 km besitzen. Dies impliziert, dass das Universum eine endliche Ausdehnung von 1,3 *1023 km mit einer gigantischen Oberfläche O von
    OAll =?*4* r²=3,14*4 (1,3*1023)² km² =3,14*4*1,69*1046 ? 2*1047 km² (10)
    besitzt, das kontinuierlich pulsiert, also expandiert und implodiert.
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

  2. Siegfried Marquardt says:

    Es wäre noch hinzuzufügen, dass Einstein nicht 1915 sein Plagiat zu den Gravitationswellen veröffentlichte, sondern erst am 18. März 1918. Und die Erkenntnisse zu den Gravitationswellen stammen nicht von Einstein, sondern von dem französischen Mathematiker und Physiker Henri Poincarè, der sich bereits 1905 mit dem Phänomen von Gravitationswellen beschäftigte! Es ist zu vermuten, dass Deutschland, das den 1. Weltkrige verlor, Einstein vereinahmte, um noch den geistigen Sieg über Frankreich im Nachhinein zu erzielen.
    Literaturrecherchen ergaben, dass das maximale Auflösungsvermögen von modersten Laserinterferometer 1 nm ( 10hoch-9 m)beträgt! Damit wären die forschen Forscher aus den USA und Deutschland, samt der Max-Planck-Gesellschaft und den Einstein-Institute brillant widerlegt, die angeblich eine Amplitude von 10hoch- 21 gemessen haben sollen!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Frauke: Die Bitch der AfD
O’zapft is!
Als Iron Maiden einmal keine Lust hatten, zum Playback den Affen zu machen
Was alle schlimmen Tage gemeinsam haben
So lustig twittert Münchens Polizei zum Oktoberfest… gar nicht – Das sind dämliche Dad Jokes!
Electro Swing Turn-Up mit dem neuen Dirty Honkers-Video!
Peinlicher Auftritt von Donald Trump im ersten TV-Duell gegen Hillary Clinton
„Zumindest konnten wir ihm einen Einblick in deutsche Literatur ermöglichen“- Interview mit der Frankfurter Polizei zum Grass-Tweet
Dümmer als AfD-Wähler: Trump-Fans sind wahre Argumentationsgenies
Immer mehr Jedi-Rentner müssen im Alter weiter arbeiten …
„Die Diskussion um Vinyl oder nicht wird mit viel zu viel Emotionen geführt“- Interview mit MIKO
Lutz „Pegida“ Bachmann aus Teneriffa ausgewiesen