Es war einmal ein Hase. Mit Betonung auf „war“.

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Ein Wahnsinnsbild, für das es eigentlich nur drei Erklärungen gibt:

1. Der Hase hoppelt vor sich hin. Raubvogel nähert sich ihm von hinten. Setzt sich kurz auf den Hasen. Krallt ihn sich. Hebt ab. Hinterlässt Spuren seiner Flügel im Schnee.

2. Der Hase hoppelt vor sich hin. Dem Hase wachsen Flügel. Der Hase sinkt wegen des zusätzlichen Gewichts im Schnee ein. Der Hase fliegt davon.

3. Kein Hase hoppelt vor sich hin. Denn Hasen-Hoppel-Spuren wären (so argumentieren einige auf Twitter) weiter auseinander. Weil Hasen hoppeln. Nicht schlurfen. Schlurfen tat in Wirklichkeit wiederum ein Vogel. Der dann abhob, die Szene verließ und eine trügerische Spur im Schnee hinterließ.

1 wäre tragisch, 3 irgendwie langweilig. Ich erkläre dementsprechend hiermit Erklärung Nummer 2 für richtig. Flieg, kleiner Hase, flieg!
Via Hasentrockenfuttermischwerk.

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