Best Of The Wurst

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“Curry and Sausage? It sounds Strange….. ” denkt sich die koreanische Amerikanerin bei ihrem ersten “special Berliner Dish“.
Genau, es geht um unsere geliebte Currywurst. Und um Berlin.
GRACE LEE heißt die Dame die Berlin auf ihre ganz eigene Art und Weise entdeckt, und ihre Erfahrungen rund um Berlins ultimativen Snackfood – die Currywurst in einem Dokumentarfilm verwurstet. Sehenswert ist der Film auf jeden Fall. Mit der U-Bahn geht es quer durch Berlin von Currybude zu Currybude. Dabei entstehen interessante und lustige Interviews mit Wurst mampfenden Berlinern und Budenbesitzern, die über ihr Berlin, die Berliner und natürlich ihre Currywurst sprechen.
Also wie soll die Wurst sein, mit Darm, ohne Darm, geschnitten oder am Stück?


Best of the Wurst


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11 KOMMENTARE

  1. Zu schade, daß es hier in den Buden nur noch Döner und Gyros gibt.
    Aber so ne selbst gemachte Currywurst hat schon auch was. 🙂

  2. Deine Bude ist aber auch geil! Dort kauen ja sogar die Hampelmännchen Toto & Harry ihre Wurst.
    Hätte ich das Ding vorher gekannt, hätten wir unsere Hochzeitsfeier auch dort veranstalten können 😀
    Meine Wurst esse ich am liebsten bei Curry 36. Eine sehr schöne Übersicht Berliner Currybuden gibt es hier.

  3. Ein rischtiger Berliner, so wie ick, jeht seit je her ssu Konnopke in der Schönhauser. Kein Szenejehampel, sondern schnell, sauber, jut.

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