@xberg – News und Blog-Beiträge aus Kreuzberg

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Überfälle, Drogendelikte, Unfälle, Schlagzeilen, Meinungen, Liebeserklärungen, Demos, Zeitungsberichte, Unterhaltsames, Feste, Partys, Fotos, Skurriles, Krawall und Remmidemmi und und und …
Wer Interesse an Nachrichten, Blog-Beiträgen oder Polizei-Meldungen aus und über Kreuzberg hat kann sich schon seit einiger Zeit via Twitter.com/xberg auf dem laufenden halten.

Auf die Idee zu diesem Kreuzberg-Ticker kam ich durch meine Geilheit auf lokale Schlagzeilen und Polizeieinsätze. Wie ich diesen automatisierten Kreuzberg-Ticker auf Twitter eingerichtet habe möchte ich euch verraten.

Um die Nachrichten, Blog-Beiträge und Polizei-Ticker-Meldungen zu sammeln nutze ich Yahoo-Pipe. Dort bündele ich die Suchergebnisse zum Keyword Kreuzberg indem ich die Suchergebnisse von Technorati, Google-News, Twingly und dem Berliner Polizei-Ticker per RSS abfrage und einen für Twitter geeigneten Feed erstelle. Zudem zensiere(!!) ich hier auch schon einige Blogs und Webseiten mit rechter Gesinnung.

Für das automatische tweeten des RSS-Feeds nutze ich anfangs twitterfeed. Dieser Dienst hat sich aber schnell als sehr unzuverlässig entpuppt, also musste eine echte Alternative her. Mitlerweile kommt dieses kleine aber sehr effektive Script für die Feedabfrage, das kürzen der URL via Tinyurl und das automatische tweeten über die Twitter-API zum Einsatz . Per Cronjob stündlich aufgerufen ist dieses Script das bindende Glied zwischen dem Kreuzberg-Feed und Twitter.

Wer genauer wissen möchte wie das mit den Yahoo-Pipes funktioniert um z.B. einen eigenen Twitter-Ticker zu erstellen kann gerne einen Kommentar hinterlassen. Das geliche gilt natürlich für Anregungen, Tipps oder weitere Nachrichten-Quellen für den Kreuzberg-Ticker.
Falls euch in der @xberg Timeline Links zu Seiten mit rechtsradikalen oder fremdenfeindlichen Inhalten auffallen informiert mich bitte darüber. Ich werde diese Seiten dann filtern.

2 Kommentare

  1. Das Ding fetzt, das Skript zu sehen wäre wirklich spannend, allein die Dopplungen und die Konzentration nerven. Wenn der Cronjob vielleicht viermal stündlich (oder alle 10 Minuten) liefe und nicht unendlich viele Tweets pro Durchlauf erzeugen würde, wäre es vielleicht nicht so anstrengend. So ist’s wirklich Terror. 🙂

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