Eine neue Liebe: Blogrebellen <3 Spotify

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Blogrebellen-Spotify

Lange hat es bei uns gedauert, Vor- und Nachteile wurden abgewägt und ausführlich diskutiert. Doch nun haben wir uns entschieden:

Wir Blogrebellen sind nun offiziell Partner von Spotify und werden ab sofort regelmäßig Playlisten erstellen und mit euch teilen!

Die Idee dahinter

Diesen Tweet schrieb ich vor noch nicht mal zwei Monaten …

… aber ich habe meine Meinung mittlerweile grundlegend geändert:
Natürlich weiß unser_e Stammlazer_in unsere Musikselektion zu nutzen, kennt sich mit Soundcloud, Mixcloud, Audio-Playern und Youtube bestens aus. Doch schaut man mal über den Rand seiner Filterbubble, oder fragt einfach mal Freunde, Kollegen und Nachbarn nach ihrem Hörverhalten, dann hört man immer öfter Spotify.

Darum dachten wir uns, dass es eine gute Idee ist, die User dort abzuholen wo sie sind und unsere eigene Auswahl an Musik auch als Spotify-Playlisten anzubieten. Natürlich werden wir euch auch weiterhin mit den frischsten Sounds aus der Cloud versorgen, Spotify ergänzt dabei unser Angebot.

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Was haltet ihr von diesem Angebot? Wir freuen uns auf euer Feedback!

11 Kommentare

  1. Bin ich der einzige, der sich mit Spotify nicht anfreunden kann? Alle paar Tracks Werbung in den Stream geschoben zu bekommen, ist schon ein ziemlicher Bruch im Hörgenuss… 🙁

  2. Ich verstehe halt noch nicht so ganz, woher der Sinneswandel kommt – Erhöhung der Reichweite auf Kosten des Hörkomforts? Ich will keine 120€ im Jahr löhnen (und kann es mir tatsächlich auch nicht leisten), wenn davon a) bei den Künstler*innen so wenig hängen bleibt und ich b) Spotify nur nutzen würde, um eure Mixe zu hören. Die Musik, die ich mag, finde ich halt eher auf anderen Kanälen… wenn der Wechsel für euch Sinn macht, freut mich das

  3. (zu früh auf Senden gedrückt)… ich werde den Wechsel nur nicht ganz mitmachen und Mixe eher als sonst halb gehört verlassen (vorhin hat mich eine Telekomwerbung dazu gebracht, den Unterhosenmixtab frühzeitig zu verlassen.)

  4. Es ist ja (zum Glück) kein Wechsel, sondern eine „Erweiterung unseres Angebots“ und die Ausdehnung dessen auf einen weiteren Kanal. Selbstverständlich werden wir weiterhin in gewohnter Art und Weise Musik hier präsentieren, also via SC, Mixcloud, Bandcamp etc pp und nun eben zusätzlich auch auf Spotify. 🙂

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