Dystopische Zukunft: Warum wir den Umgang mit unseren Smartphones überdenken sollten

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Unsere Smartphones erfassen unzählige Daten, um uns das Leben zu erleichtern. Wenn du es möchtest, zeigt dir dein Handy, bzw. die Software auf dem Gerät, wo du dich gerade befindest, welcher der schnellste Weg von A nach B ist, welche tollen Restaurants oder Shops in deiner direkten Umgebung sind und was deine Freunde oder andere Menschen von einer Location halten.

Soweit so toll – doch jetzt kommt das aber: Sind unsere persönlichen Daten, die unsere Geräte erheben, sicher? Wer liest mit, wer bekommt diese Daten ohne unser Wissen und ohne unsere Zustimmung noch zu Gesicht?

In den letzten Monaten kam heraus, das viele Apps wie zum Beispiel Angry Birds oder die Taschenlampen-App, die eigentlich keinen Mehrwert durch Standortdaten haben, munter Daten erfassen und diese gewinnbringend an Marketingfirmen übertragen. Google, Apple und co mussten Backdoors für die NSA öffnen, damit die Sicherheitsbehörde die Daten mitschneiden und auswerten kann.

Die American Civil Liberties Union, kurz ACLU, die sich in den Staaten für Bürgerrechte und generell für das Anliegen des Liberalismus einsetzt, hat ein Video produziert, in dem sie auf erschreckende und teilweise lustige Art und Weise aufzeigen, wie Standortdaten verwendet werden können. Vielleicht ist das ja ein Trigger für den/die ein oder andere/n mal in den Geräteeinstellungen die Option Ortungsdienste aufzusuchen.

via Tanith / Doktorsblog


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