Und du glaubst du hast eine Wahl? Diese 10 Unternehmen kontrollieren den Markt!

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Nicht nur im Netz gibt es Global-Player, an dessen Tropf die meisten Webseiten hängen und von denen sie zu einem großen Teil abhängig sind. Nein, auch im Real Life gibt es Großkonzerne, die das, was wir alltäglich kaufen kontrollieren.

Wer seinen alltäglichen Einkauf tätigt bekommt bei der Vielzahl von verschiedenen Marken den Eindruck, es gäbe viele verschiedene Anbieter für Produkte. Doch schaut man sich diese Marken einmal genauer an und erfährt, wer hinter diesen Marken steckt, stellt man fest, dass das meiste was in unserem Warenkorb landet von zehn großen Global-Playern stammt.

Coca Cola, Kraft, Nestle, P&G, Johnson & Johnson, Unilever, Mars, Kellogs, Pepsico und General Mills – so heißen die großen Jungs, die hinter einer Vielzahl von kleineren Marken stecken und beinahe weltweit den Markt in der Hand haben:

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6 KOMMENTARE

  1. Die Grafik finde ich sehr beeindruckend, ist aber schon einige Jahre alt. Mich würde mal eine aktuelle Grafik interessieren… es hat sich ja doch einiges geändert, obwohl die großen Player natürlich nach wie vor die gleichen sind.

    Außerdem wäre so eine Grafik für den deutschen Markt enorm spannend. Wer sind hier die großen Player? Wir haben ja doch noch eine deutlich größere Vielzahl an Anbietern – glaube ich zumindest (Maggi gehört zu Nestle, Knorr zu Unilever – Wahl zwischen Pest und Cholera?).

    Krass finde ich nach wie vor, dass Ben & Jerry’s zu Unilever gehört. Hätte ich so erst einmal nicht gedacht.

  2. bla… einfach keine angerührten Produkte kaufen, sondern Grundstoffe, und dann selbst kochen/zubereiten. mehle, milchprodukte, gemüse, obst vom markt, wer will fleisch und fisch nach saison. und wer jetzt sagt, daß dauere ihm zu lange, kennt zu wenig rezepte. google hilft. mehr zeit verbraucht das auch nicht. und teurer als tk-pizza, eigeplastiktem süßkram und coke ist das auch nicht. und über eure gesundheit bei regelmäßigem verzehr des krams von nestle, procter und kraft foods müssen wir ja nun wirklich nicht mehr reden.

  3. Das ist eine Karte für die USA, und da gibt es tatsächlich in den Supermärkten nicht viel Anderes. Deutschland ist jedoch – als eines von sehr wenigen Industrieländern – immernoch von einer vergleichsweise stark mittelständisch organisierten Lebensmittelindustrie geprägt. Man muss nur mal mit offenen Augen durch die Geschäfte gehen und wird sehr viele Beispiele aus allen Bereichen finden können. Den großen vier oder fünf kann man, obwohl deren Anteil erheblich ist, noch gut aus dem Weg gehen, wenn man will. Ein Beispiel stellvertretend, die Liste ist wirklich ellenlang: Haribo! Die produzieren mit knapp 2000 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland Fruchgummi. http://de.wikipedia.org/wiki/Haribo

  4. Also wenn man schon über sowas schreibt, dann sollte man den Markt genaustens analysieren. Es wird hierbei nämlich gerne vergessen, dass die Herstellermarken (Nestle, Kellogs etc.) mittlerweile schwächer sind als die Handelsmarken von Lidl, Edeka etc. Der Markt wird schon lange nicht mehr von Herstellermarken, wie hier abgebildet, dominiert…

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