Lagerfeuerromantik – Coverversionen mit Akustikgitarre

0

Es heisst ja, einen guten Song erkennt man daran, dass er auch nur auf der akustischen Klampfe gespielt funktioniert. Das stimmt nicht nur, viele Songs gewinnen dadurch auch gewaltig an Atmosphäre. Vorhang auf für eine kleine Sammlung in Sachen Lagerfeuerromantik:
(Die Originale sind jeweils in der Beschreibung verlinkt.)

Los gehts mit Willis und ihrer Interpretation von Cameos „Word Up“:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

„Türlich türlich“, dem Bo sein Fetenhit von ein paar launigen Stewardessen auf der Klampfe intoniert? SRSLY? Sicher Digger!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Fink ist immer gut, seine Interpretation von Alison Moyets „All Cried Out“ allerdings ist eine meiner liebsten Cover einer 80er-Jahre-Schmonzette.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Na gut, es geht noch besser als Fink. Cover entfalten ihren besonderen Reiz ja genau dann, wenn sie sich möglichst weit weg vom Original bewegen. Unter diesem Aspekt gesehen, ist Flunks Version von New Orders „Blue Monday“ natürlich ganz weit vorne. (So weit vorne, dass ich mal ein Auge zudrücke, auch wenn hier nicht nur die Akustikgitarre den Ton angeben darf

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Irgendwie schaffe ich es ja meistens, die Kurve zu Stevie Wonder zu kratzen. Aber hey, in dem Fall geht es auch gar nicht anders, denn Ellen McIlwaines Version von „Higher Ground“ ist etwas ganz Besonderes. Das liegt an ihrer Art, Slidegitarre zu spielen. Ich hab sowas noch nie vorher gehört. geil!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Der absolute Kracher zum Schluss: Lemmy tauscht den Bass mit der Bluesharp und reinterpretiert seinen größten Hit „Ace of Spades“ in einer Version für alte weise Männer. Eben weil das nicht die Standarpose der alten Säcke bei Motörhead ist, sticht dieser Song so heraus. Episch!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

(Bild: „Guitar still on fire“ Olly Farrel, CC-Lizenz)

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.