Die Abwanderung beginnt: „Bye Bye Soundcloud Pro“ mit DJ Delay

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Wir haben ja unsere Hassliebe zu Soundcloud schon oft in Wort und Bild thematisiert.
Jetzt gibt es mit DJ Delay den ersten Pro-User (zumindest zumindest unter meinen Followings), der aussteigt, weil es sich für ihn nicht mehr lohnt. Und er kündigt das natürlich standesgemäß via Soundcloud an.

6 KOMMENTARE

  1. Joar ich bleib dann mal bei Soundcloud, mich interessiert eigentlich wenig wer da alles geht und wer nicht 😉 finde Soundcloud spitze und sehe keinen Grund weg zu gehen.

    Mir fällt jetzt nichts wirklich gravierendes auf wieso ich es nicht mehr nutzen sollte.

    • Wenn der Dienst für Dich gut funktioniert, ist das doch super.

      Für uns tut er das leider nicht mehr. Die Gründe stehen übrigens hinter den Links im Artikel. Nur damit Du nicht glaubst, wir würden einfach nur sinnlos meckern. 🙂

  2. Ja ich hab das schon verstanden und auch gelesen nur habe ich den Vorteil das ich Soundcloud noch nicht so lange nutze, der Weg vom DJ zum Producer (wenn mans so nenn darf) hat bei mir leider etwas gedauert 😀 um genau zu sein 17 Jahre, deshalb ist es für mich sicherlich nicht so gravierend wie für euch.

    Sollte nicht abwertend klingen 🙂

    • Ich glaube, Du übersiehst auch, dass es hier nicht (nur) um DJs geht. Es beschweren sich reihenweise Producer, deren eigene Tracks von Soundcloud offline genommen werden und die mit inakzeptablem bürokratischen Aufwand, jeden einzelnen Upload mittels eines komplizierten Formulars wieder freischalten müssen.

  3. Oha. Ich habe mich gerade gewundert, ob man DJ Delay kennen muss, weil er hier so explizit erwähnt wird. Zumindest ich müsste, weil er mir vor ein paar Tagen eine frische BeamUp 7inch geschickt hat. Aber jut, er hat ja auch ein Bandcamp-Profil.

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