20 Jahre Prodigy “Music For The Jilted Generation”

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Vor 20 Jahren – in Worten VOR ZWANZIG JAHREN – wurde das Prodigy Album “Music For The Jilted Generation” veröffentlicht. Um genau zu sein am 4. Juli 1994.
Mann bin ich alt… Könnte mir gut vorstellen, dass einige Lazer_innen 1994 noch nicht einmal geboren wurden oder noch in die Windeln kackten, als ich damals schon die Singles aus diesem Album im Club spielte. Ach ja, damals … 🙂

Darauf gekommen bin ich durch den Artikel von Joe Muggs drüben bei Vice, der an eines der “verrücktesten und besten UK-Dance-Alben überhaupt” erinnert.
Schöner Backflash!

Innenteil von "Music For The Jilted Generation", ein Gemälde des britischen Science-Fiction- und Fantasy-Künstlers Les Edwards
Innenteil von “Music For The Jilted Generation”, ein Gemälde des britischen Science-Fiction- und Fantasy-Künstlers Les Edwards



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4 KOMMENTARE

  1. Na da denkt man jetzt kommt da mal ein Artikel der sich zu lesen lohnt und dann ist es doch eine kurze Erinnerung und Selbstbeweihreucherung wie “cool” der Autor schon vor 20 Jahren war.

  2. Schließe mich meinem Vorgänger an, beweihräuchere mich allerdings auch, weil ich damals auch schon so ne coole Sau war!

  3. Dies war das erste Album, das ich mir je gekauft habe. 1994 8 Jahre alt und hatte das Video NO GOOD auf MTV und VIVA gesehen und war sehr angetan von der Musik. Heimlich habe ich mir dieses Album auf Kassette gekauft.

    In Berührung mit PRODIGY bin ich aber Anfang 1993 gekommen. Da waren sie mit OUT OF SPACE erfolgreich. MTV spielte das teil ohne Ende und am Ende schaffte es die Single sogar in die deutschen Charts.

    Aber zurück zu JILTED Dieses Album ist echt schön. Die Singles waren toll. Die Palette reichte von Techno, Drum N Bass, Big beat bis hin zu Alternative Rock (Poison), aber auch Voodoo People basiert auf einen Nirvana Song.

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