Grandioser Eilmeldungs-Unsinn bei der New York Times

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Eilmeldungen sind ja so eine Sache in Zeiten von Facebook, Twitter, Newstickern und Echtzeit-Journalismus: irgendwie wirken Eil- und Pushmeldungen immer etwas antiquiert. Häufig sind sie gefühlt entweder zu spät, latent überflüssig und zumeist etwas aufgebauscht. Den Vogel am Eilmeldungs-Himmel hat jetzt die New York Times abgeschossen:

Frei nach dem Motto: Wir hauen schon einmal eine Eilmeldung raus, dass irgendwas passiert ist. Was das bedeutet, darüber denken wir jetzt nach. Ehrlich und verrückt zugleich.

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