Graffiti Künstler in Iran – Propaganda der westlichen Kultur und Verbreitung von Satanisten Logos

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Das Urteil für Graffiti Künstler in Iran fällt meist sehr hart aus, denn sie werde bezichtigt, westliche Propaganda und Satanisten Logos zu verbreiten. Dabei sind die Themen der meisten jungen Künstler friedvoll. 
Diese kleine Doku zeigt einen historischen Rückblick auf das verbreiten von politischen Slogans. Angefangen von der Revolution 1978/79 bis hin zu den Unruhen 2009.

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Gewagte weibliche Darstellung auf grünem Hintergrund. Grün ist zur Farbe des friedlichen Protestes geworden.


Es ist kein Wunder, dass die Regierung das Anbringen von Bildern an öffentlichen Wänden nicht als eine eigene Kunstform anerkennt, denn diese Form des Ausdrucks ist politischer und ideologischer Propaganda vorbehalten. Dass es hier eine Entwicklung in der Subkultur gegeben hat, bekommen die wenigsten mit. Zu stark ist noch die Konnotation mit einer politisch, ideologischen Absicht, hier außerhalb eines politischen Kontexts zu agieren ist fast unmöglich.

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“Kunst beginnt auf der Straße und stirbt auf der Straße”

Die Generation im Krieg geborener Kinder bringt sich immer mehr im öffentlichen Raum mit ihrer friedvollen Message ein. Ein weiterer Prozess der zum Neudenken einer liberaleren Gesellschaft anregen soll. Angefangen auf der Straße.

 

Doku via Urbanshit / Bilder via


Flipboard
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