AirBnb – Advertorial: Wall and Chain Breaking down walls

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Im Mai 2012 erhielt Airbnb eine E-Mail von Cathrine, einer Kundin, die kurz zuvor mit ihrem Vater Jörg nach Berlin gereist war. Ihre Geschichte hat anscheinend Airbnb enorm bewegt, denn dort beschloss man, einen Animationsfilm daraus zu machen, um den 25. Jahrestag des Berliner Mauerfalls zu feiern und die Geschichte mit der ganzen Welt zu teilen.

Die Geschichte trug sich folgendermaßen zu:
Cathrines Vater war auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges Grenzwächter für die westdeutsche Polizei. Er kannte Berlin auch später nur als geteilte Stadt, da er vor der Wiedervereinigung nach Dänemark zog.

Cathrine beschloss, ihrem Vater die lebendige Stadt zu zeigen, die Berlin seit dem Fall der Mauer geworden war. Doch was dann passierte, war viel wirkungsvoller, als alles, was sie sich überlegt hatte. Kai, der ihnen die Schlüssel für die Airbnb-Wohnung gab, stellte sich ebenfalls als ehemaliger Grenzer heraus. Mit dem feinen Unterschied, dass er auf ostdeutscher Seite seinen Dienst verrichtet hatte.

Diese zufällige Begegnung, hat für Jörg viel verändert – seine Sicht auf Berlin und auf die ganze Welt um ihn herum, aber vor allem auf sich selbst. Endlich konnte er die Mauer, in deren Schatten er immer ein bisschen verblieben war, hinter sich lassen.

Es gibt immer noch viel zu viele Mauern auf der Welt, die Menschen und Kulturen spalten. Einige dieser Mauern bestehen aus soliden Steinen, die meisten davon stecken aber in den Köpfen der Menschen. Und es gibt auch auf der ganzen Welt Nacht für Nacht Tausende Menschen, die sich zum ersten Mal begegnen und die Gelegenheit erhalten, ihre Geschichten zu erzählen Freunde zu werden. Airbnb kann dabei ein bisschen helfen.

Na? Inspiriert, auch Berlin zu besuchen? Hier sind die Airbnb-Angebote für Berlin.

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Dieser Beitrag wurde gesponsert von Airbnb



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