Advertorial: Wie Conrad Fritsch (tape.tv) das Musikfernsehen neu erfinden wollte #progressivepeople

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Wer Musikvideos mag, stand lange Zeit vor einem Dilemma: MTV war auf Dating-Shows und anderen Mist umgestiegen. Musik spielte bei dem einstigen Kultsender keinerlei Rolle mehr. Im Internet hingegen gab es zwar praktisch jedes Video (zumindest vor dem Streit GEMA vs. YouTube und den unseligen Sperren), es erforderte aber Eigeninitiative, sie zu finden. Wer also gerne seine Musikvideos über ein Pushmedium goutieren wollte, hatte jahrelang keine Anlaufstelle. Dieser Umstand nervte Conrad Fritsch ganz gehörig. Da traf es sich hervorragend, dass ihm sein Job als Besitzer einer erfolgreichen Werbeagentur nach 14 Jahren noch mehr auf die Nerven ging. Einfach weil er mit seiner Werbung „Menschen mit Dingen nervte, die keiner braucht“, wie er es selbst ausdrückt.

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Um seine Nerven fürderhin zu schonen und etwas zu machen, was ihm sinnvoller erschien, gründete er zusammen mit Stefanie Renner tape.tv und erfand damit das Musikfernsehen neu. tape.tv verbindet die Einfachheit des Fernsehens mit der Individualität des Internets. Das bewährte Konzept aus der Flimmerkiste das nach dem Prinzip „hinsetzen, einschalten, läuft“ funktioniert, verband er mit kuratierten Playlisten und schaffte so quasi viele verschiedene Musikkanäle basierend auf redaktionellen Empfehlungen. Die können von tape.tv selbst, Künstlern, aber genauso auch von anderen Musikfans stammen. Prominenten wie zum Beispiel Detlev Buck oder weniger prominenten wie dir und mir. Hauptsache deine Musik findet Dich!

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Conrad Fritsch ist einer der progressiven Köpfe, die Audi in einer Reihe von Videoporträts porträtiert. „Was treibt dich an?“ ist dabei immer die zentrale Frage.
Wer ebenfalls zu den #progressivepeople gehört, kann sein Projekt bei Audi teilen. Die interessantesten Projekte werden ausgewählt und 2015 in der Social-Video-Kampagne mit einem eigenen Film vorgestellt.

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Dieser Beitrag wurde gesponsert von AUDI.