Die Credit Suisse so: Uns doch egal, ob die Künstler am Streaming verdienen

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Musiker haben derzeit mehr als 99 Probleme und die Banken sind eins davon.
Das wird spätestens dann klar, wenn man liest, was die Credit Suisse ganz ungeniert auf ihrer Homepage schreibt. Ziemlich eklig, wenn ihr mich fragt.

Die Künstler mögen das Nachsehen haben, doch für die Plattenfirmen sind mit dieser Entwicklung große Hoffnungen verbunden – ein Axiom, das schon zu Zeiten des LP-Hypes galt und auch heute zu gelten scheint. Das Streaming könnte ein Licht am Ende des Tunnels sein und das Ende einer langen Durststrecke bedeuten. «Es sieht so aus, als seien zahlungspflichtige Streaming-Dienste für ein starkes Wachstum gut aufgestellt», so Sheikh. «Wenn wir recht behalten und sich das zahlungspflichtige Musik-Streaming zu einem Medienprodukt für den Mainstream-Markt mausert, wird sich das maßgeblich auf die Rentabilität von Plattenfirmen und Musikverlegern auswirken.”

(via BMI)



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