Die Erschaffer des Amen-Break sahen nie Kohle dafür – Ein Crowdfunding soll das endlich ändern

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Neulich hatten wir erst den wunderbaren Wandschmuck.
Ich finde das Kunstwerk sehr toll, aber es hat einen entscheidenden Makel, den es mit allen anderen Verwertungen des Amen-Breaks gemeinsam hat, egal ob Wandschmuck, T-Shirt oder der vielen Musik, die den berühmtesten Drumbreak der Musikgeschichte benutzt: Die Winstons sehen keinen Pfennig davon.
Genau genommen haben die Urheber überhaupt noch nie Geld für ihr stilprägendes Stück gesehen. Wie so oft, in der “guten alten Zeit.”

Richard L Spencer, arrangierte "Amen my Brother" von den Winstons
Richard L Spencer, arrangierte “Amen my Brother” von den Winstons

Ein sehr edles und unterstützenswertes Crowdfunding-Projekt soll das jetzt ändern. Bisher sind schon überwältigende 12.000 Pfund zusammengekommen, aber es darf gerne noch mehr werden, also hin da!

Wer keine Ahnung hat, wovon ich rede, drückt bitte einfach mal den Play-Button. Aha-Erlebnis garantiert!



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