Gender Studies – hat da jemand nen Furz quersitzen oder ist was dran?

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„Gender, Diskriminierung, Sexismus, blablabla. Das ist doch voll der Schwachsinn. Da hat echt jemand nen Furz quersitzen, hihi. Ich zeig‘ meine Brüste gern!“

Ja, so ähnlich könnte man Sophia Thomallas Beitrag zu „hart aber fair“ letzten Montag zusammenfassen. Ganz ehrlich, ich glaube auch nicht, dass Gender Studies der Mittelpunkt des Universums sind. Ich habe mich auch oft genug über die nervige Attitüde und sinnlose Korinthenkackerei selbsternannter FeministInnen aufgeregt. Doch dann kam „hart aber fair“. Mit Thomalla, ihren dümmlichen Kommentaren, frechen Grimassen und ihrem süffisanten Grinsen. Plötzlich bin ich Feministin. Oder nein, Genderistin.

Bevor ich mich auf dieses dünne Eis begebe sei eines gesagt: Ich habe keinen Plan. Ich habe vor Jahren mal englische Romane auf ihre gender relations untersucht, mehr nicht. Alles, was ich zu diesem Thema zu sagen habe, ist auf meinem Mist gewachsen. Und ich habe lange überlegt, ob es überhaupt einen Sinn macht, meinen Senf ins Internet zu spucken. Aber ja, vielleicht schon. Weil ich weder Feministin bin, noch Thomalla. Und weil bei der Sexismus-Gender-Feminismus-Debatte oft eines untergeht: Die Männer. Deshalb ein paar Gedanken zu den Geschlechtern, von meiner Wenigkeit.

Haben wir keine anderen Sorgen?

Lasst mich mal rekapitulieren. „Nieder mit den Ampelmännchen, her mit Unisex-Toiletten – Deutschland im Gleichheitswahn?“ heißt die Sendung. Der Name ist Programm. Gleich zu Anfang stellt Plasberg die alles überschattende Frage: „Haben wir keine anderen Sorgen?“ Genau ey, haben wir keine anderen Sorgen? Meine Rede. Ich zücke schon mal mein Handy, um mich mit irgendwas Sinnvollerem zu beschäftigen als mit dem Feministen-Gequassel im TV. Ukraine-Krise, Flüchtlingspolitik, Tinder oder so.

Wie gesagt – dann kommt Thomalla. Die Dame ist sowas von blank, was das Thema angeht, dass ich sie fast ein bisschen für ihre Eier bewundere, mit denen sie sich in eine solche Sendung setzt. Mit ihren sind vier dicke Eier am Tisch, Testosteronbomben-Kubicki hatte man auch eingeladen. Thomalla stellt umgehend klar: Wer heute für Gleichstellung und gegen Sexismus wettert, der hat noch nie ein Kompliment bekommen. Damit gucken die Gäste von der „anderen Seite“, Anne Wizorek und Anton Hofreiter, ziemlich untervögelt aus der Wäsche – wie schon Generationen von FeministInnen vor ihnen. Alles frustrierte Weiber mit unrasierten Beinen. Ja, auch der Hofreiter.

Der Hofreiter sieht nämlich „schon gendermäßig aus“ meint Kubicki, und Thomalla kugelt sich in einem Kicheranfall. Hihi. Der hat lange Haare. Als Junge. Hihi. In der Manier geht’s weiter – Thomalla gluckst, schneidet Grimassen, rollt mit den Augen, döst vor sich hin, um ab und zu mal aufzuschrecken, über Kubickis sexistische Witze zu lachen und sich an seine männliche Schulter zu kuscheln. Der „ist nämlich genau mein Typ“. Hihi.

hart-aber-fair-lachen

Plötzlich platzt mir die Hutschnur

Und ich werde wütend. Schmeiße mein Handy von mir und beginne nachzudenken. Ja, Gender Studies können einem auf den Sack gehen. Ja, Gender Studies können an den „echten“ Problemen des Lebens vorbei gehen. Ja, ich scheiß drauf, dass es nur Ampelmännchen, keine Ampelfrauchen, gibt, ich scheiß drauf, dass es Studentenwerk und nicht Studierendenwerk heißt, ja, ich scheiß drauf, dass der Nationalpark Eifel in seinem Prospekt nur röhrende Hirsche und keine Hirschkühe zeigt. Aber das gibt Thomalla und Kubicki noch lange nicht das Recht, alles schlecht zu machen, was nicht in ihr Mann-Frau-Bild passt, in dem der Mann nur aus Hoden und Komplimenten besteht und die Frau nur aus Brüsten und Gekicher. Und das gibt „hart aber fair“ noch lange nicht das Recht, Gender Studies so vollkommen lächerlich darzustellen.

Wizorek und Hofreiter bleiben bei dem ganzen kindischen Theater erstaunlich ruhig. Nachdem Thomalla von Gender-Mainstreaming und dem „Sprachdings noch nie was gehört“ hat, hihi, erklären die beiden pädagogisch einfühlsam, dass Sprache die Gesellschaft präge, und bevor man nicht eine männliche Übermacht aus der Sprache entferne, sich auch keine Gleichstellung von Mann und Frau einstellen könne. Thomalla, die ja die Gesamtgesellschaft verkörpert, schießt zurück: „Also ich hab mich noch nie von Sprache diskriminiert gefühlt“, hihi.

Korinthenkackerei-Alarm

Hier muss ich mal kurz einhaken, weil bei Wizorek/Hofreiters Ausführungen (unter anderem zu „Studierenden vs. Student_innen, wobei der Unterstrich für ein unbestimmtes Geschlecht stehen kann“), mein Korinthenkackerei-Alarm klingelt. Ich habe auch so ein Sprachdings studiert, und glaube auch, das Sprache die Gesellschaft prägt. Aber niemals so sehr, wie unsere Gesellschaft die Sprache. Deshalb meine Meinung: Es ist kaum möglich, Sprache von oben zu regulieren. Wir müssen warten, bis sie sich von unten reguliert. Sobald ein Begriff in der Realität nicht mehr diskriminiert, ist er harmlos. Deswegen fühlt sich heute schon keine Studentin mehr vom „Studentenwerk“ ausgeschlossen – gibt einfach schon genügend Studentinnen. Also: Eins nach dem anderen. In der Realität ansetzen, da ist noch genug zu tun. Nicht das Pferd von hinten aufsatteln.

Apropos Pferd: Es gab noch einen Gast, Birgit Kelle. Die hat schon Laura Himmelreich nach dem „Fall Brüderle“ und dem folgenden #Aufschrei erklärt, sie solle doch gefälligst die Bluse zumachen, wenn sie sexuelle Belästigung nicht ertragen könne. Weil sie dann aus diesem Ankack ein ganzes Buch gemacht hat, wurde sie als Expertin in die Runde geladen. Ihre großmäulige Aussage: Gender Studies sind absoluter Humbug und rausgeschmissenes Geld. Beweis: Es gibt 190 Professuren, die sich mit Gender Studies beschäftigen. Und von denen gibt es eine Studie, die untersucht hat, ob Pferde auf Männer und Frauen unterschiedlich reagieren. Das Ergebnis? „Es ist den Pferden vollkommen gleich!“ Haha! Also! Rausgeschmissenes Geld!

Nee, Frau Kelle, so lasse ich Sie nicht davon kommen. Die Studie ist Teil eines Forschungsprojekts der Veterinärmedizinischen Uni Wien, und bestimmt genauso teuer gewesen wie diejenige über „charakteristische Trächtigkeitsmerkmale der Neustädter Stutenfamilien“. Sorreey, aber das ist nicht Problem der Gender Studies, sondern des Uniwahnsinns. Es gibt Menschen, die schreiben ihren Doktor über „Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern“. Hihi.

Biologistisch, konservativ, widerlich

Was in dem ganzen Gender-Studies-sind-ja-voll-beknackt-Geschwurbel beinahe untergeht: Die drei Anti-Genderisten lassen echt haarsträubende, biologistisch verbrämte Statements ab. Kubicki vergleicht Menschen mit Hunden und meint, sein Köter würde auch das Bein heben, ohne dass man ihm das beigebracht hätte, ergo: Es gebe unüberwindbare biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau. Kelle findet das auch. Die vierfache Mutter sieht in ihren zwei Jungs kleine testosterongesteuerte Machomaschinen, und das ist auch gut so: „Mädchen haben in der Regel ein ganz anderes Naturell als Jungen. […] Männer haben eine angeborene, ganz andere Aggressivität. Das heißt, sie setzen sich von selber viel besser in Szene und das hilft ihnen im Berufsleben.“ Ay see. Deshalb die 22 % Lohnunterschied.

Ah, und Thomalla hat auch noch was beizutragen. Die ganze Frauenstärkerei und Männerruntermacherei hat nämlich schreckliche Folgen, meint sie: „In Amerika ist das ein ungeschriebenes Gesetz, dass du, wenn du ein Mann mit einem Namen bist, nicht mit einer Frau allein in den Fahrstuhl steigen solltest, in dem keine Kamera ist. Weil es sein kann, dass sich die Frau oben die Bluse aufreißt und angibt, sie wäre vergewaltigt worden, und dann landest du erstmal im Bau!“ Huuuuu. Jetzt ist mir doch bisschen die Kotze hochgekommen. Sollten sich Frauen also zweimal überlegen, ob sie einen Vergewaltiger anzeigen, denn es könnte ja sein, dass man ihnen nicht glaubt. Frau Thomalla, das ist ganz, ganz trübes Wasser, in dem Sie da fischen.

Ich sehe in dieser Sendung also auf der einen Seite diesen konservativen, stumpfen Klischee-Mock, auf der anderen Seite feministische Korinthenkackerei, die in der Realität nicht mehr gerechtfertigt ist. Damit geht vollkommen unter, was Gender Studies eigentlich wollen – Gleichheit. Und die hat mit Feminismus meiner Meinung nach wenig zu tun.

Scheiße, bin ich froh, ein Mädchen zu sein

Was nämlich, und darauf warte ich sehnsüchtig, niemand zur Sprache bringt – was macht eigentlich die Bürde eines sozialen Geschlechts mit Jungs? Ich hatte nie das Gefühl, durch irgendwelche Erwartungen an mein Mädchentum auf einer schlechteren Position zu stehen. Ich weiß noch, dass ich im Kindergarten (der Anfang meiner Genderistenkarriere?) dachte: Scheiße, bin ich froh, ein Mädchen zu sein, ich darf weinen, wie ich Lust habe. Ich weiß noch, dass ich in der Schule dachte: Scheiße, bin ich froh, ein Mädchen zu sein, ich darf kichern und kreischen und Quatsch machen, wie ich Lust habe. Ich weiß noch, wie ich in der Pubertät dachte: Scheiße, bin ich froh, ein Mädchen zu sein, ein Ständer ist total peinlich.

Aber im Ernst: Ich darf als Frau viel offener meine Gefühle nach außen kehren, mich viel leidenschaftlicher meinen Spleens widmen, darf genauso Baggies tragen und mir die Haare abschneiden, und mein Maul aufreißen und versaute Sprüche machen, und auch jeden Beruf wählen, der mir passt – nie habe ich mich durch meine Weiblichkeit beschränkt gefühlt. Aber Jungs? Ich erwische mich ja selbst dabei, wie ich jemanden für „unmännlich“ halte, weil er GZSZ guckt oder bei Liebesfilmen weint oder seine Lippe zittert, wenn er vor Leuten sprechen muss. Männer müssen immer noch hart sein, arbeiten, Geld verdienen, Karriere machen, dürfen immer noch keine Emotionen zeigen und schon gar nicht „gendermäßig“ aussehen. Männer leben heute in einem engeren Korsett als Frauen – oder nicht?

Kämpft für weibliche Männer

Wenn man fragt, warum Frauen keine Ingenieurinnen werden, oder Managerinnen, sollte man nicht im gleichen Atemzug fragen, warum noch viel weniger Männer Kindergärtner werden? Weil ohne Zweifel das eine das andere bedingt? Warum musste Hofreiter Kubickis Haarwitz über sich ergehen lassen, während bei Brüderles Herrenwitz ganz Deutschland #aufschreit?

Also: Die Geschlechterrollen generell sind das Problem. Nicht nur die weibliche. Wir sollten deshalb auch für unsere Männer kämpfen. Dafür, dass sie „feminin“ sein dürfen. Dann gibt es vielleicht irgendwann mehr Erzieher, mehr Grundschullehrer, mehr Krankenpfleger, mehr Vollzeitväter. Mehr Männer, die uns die Frauenarbeit abnehmen. Mehr Frauen, die Männerarbeit machen. Und wir alle sind endlich Menschen. Voll schön wäre das.

8 KOMMENTARE

  1. a) bei den Kubickis und Thomallas in der Welt wundert mich die Art des Genderismus gar nicht mehr. Für mich zu straight – aber trotzdem notwendig.
    b) als Mann lange Haare zu haben ist auußerhalb Berlins und Hamburgs immer noch schwierig, gerade im eher ländlichen Charakter und mit Familie. Die einzige Verbesserung: Du wirst entweder als Künstler oder IT’ler wahrgenommen, oder bist schwul.
    c) Ich kenne nur wenige authentisch wirkende Männer in Frauenberufen, die nicht das einhergehende Klischee entsprechen, also Frisör = Schwul oder wenigstens so „heititei“, aber nicht eher maskulin. Genauso verhält es sich mit Geundschullehrer (noch weniger Männer), im sekundarbereich gibt es dann wieder welche, genauso wie als Kindergärtner und andere eher soziale Berufe. Männer in diesen Bereichen werden nach wie vor als Fremdkörper wahrgenommen.
    Gerade als Kindergärtner kannst Du Dir heutzutage eine Stelle aussuchen.
    c) […]Männer haben eine angeborene, ganz andere Aggressivität. Das heißt, sie setzen sich von selber viel besser in Szene[…] meine ich jetzt nicht. Ich vermute eher, weil ich es nicht wissenschaftlich Belegen kann und will, dass diese angeborene Aggresivität eher eine Sache der Sozialisation ist. Mein Sohn ist eher weniger aggressiv und kann sich weniger in Szene setzen als meine zwei Jahre jüngere Tochter. Das heißt nicht, dass sie aggressiver sei.
    In der Erziehung werden oft entweder traditionelle Werte gesetzt (zB rosa für Mädchen, blau für Jungen oder garnichts von beiden)
    Im diese aufzubohren, habe ich als Mann gegenüber den Kinder Pink als meine Lieblingsfarbe definiert. Pikierte Blicke gibt’s zu Hauf… bestes Bild: beim Einkaufen. Ein Junge will ein rosa „Überaschungsei. Dessen offensichtlich Mutter zu ihm: Jungen nehmen kein rosa Überaschungsei, er will aber kein normales.
    d) Förderung: ja, es nervt schon, dass Mädchen eher gefördert werden, als Jungen. Andererseits nach wie vor nicht ohne Grund.
    e) Veränderungen in der Gesellschaft benötigen in der Regel mindestens zwei Generationen.

    Von obiger Sendungen habe ich lediglich 2/3 Drittel der Vorstellung ausgehalten.

  2. Als Frau im Patriarchat weiß ich, dass Genderstudien vonnöten sind. Bis zu dieser Sendung hatte ich aber nie einen persönlichen Bezug dazu.
    Der dumm-selbstgerechte Auftritt von Kub., Thom. und Kelle, die sich eingebettet wussten im gesunden Menschenverstand des Fernsehvolkes, war zum Erbrechen, machte aber gleichzeitg (und unfreiwillig) sinnlich praktisch bewusst, warum wir Genderforschung brauchen.
    Was Frau Thomalla betrifft, macht es mich traurig und auch (auf eine typisch weibliche Art, versteht sich) wütend, einen Kopf mit so wenig Bildung, Bewusstsein und Persönlichkeit auf einem so schönen Körper zu sehen. Wahrscheinlich macht sie spätestens seit dem Playboy tagtäglich die Erfahung, dass es völlig egal ist, was sie verbal absondert, weil die Bilder in den Köpfen ihrer Zuhörer sowieso die Interaktion bestimmen. Und natürlich hat sie den Abend auch zur Vermarktung ihres Produktes genutzt, des
    Produktes „Männertraum“ und das impliziert “ Mann kann unkompliziert Spass haben“. Es tut weh, wenn eine Frau, in einer Zeit mit so vielen Möglichkeiten, sich darauf reduziert.

    • Im Patriarchat lebst du in Saudi-Arabien oder was?
      Wacht mal auf ihr Verrückten, in Deutschland werden wenn dann Männer benachteiligt.
      Das fängt in der Schule an(nein die Mädchen erreichen im Schnitt keine bessere Leistung, weil sie schlauer sind, sondern weil das Schulsystem null auf die Bedürfnisse von Jungen ausgelegt ist).
      Ich behaupte einfach mal ganz dreist, das die wunderbare feministische Damenwelt spätestens im Kriegsfall ganz schnell wieder zurück in die alten Rollenbilder will.
      Gleichberechtigung heist auch Gleichverpflichtung, und genau da springen die meisten Feministinnen ab.
      Die Vorteile der Rolle sind erwünscht, auf die Nachteile haben sie in der Regel keine Lust.
      Kann mich weder daran erinnern, jehmals von einer Frau einen Drink ausgegeben bekommen zu haben, noch das eine Dame den ersten Schritt macht(und damit meine ich nicht nur beim Dating, sondern auch in der Berufswelt). Dafür brauchts Mut aber den hab ich bis jetzt noch bei keiner Feministin gefunden.
      Normalerweise muss man sich Vorteile im Leben erarbeiten, dafür bluten, schwitzen und auf die Fresse fliegen.
      Die Denkweise „weil die Männer vor meiner Geburt bevorteiligt waren, habe ich das Recht direkt als Prinzessin einzusteigen“ wird auf Lange sicht nicht aufgehen.

  3. Vielleicht sollte man einfach akzeptieren, dass „anders“ (in jedem Sinne) nicht „schlechter“ heißt. Ich bin anders als meine männlichen Freunde, gehe anders an Sachen ran und so weiter. Aber das heißt nicht, dass ich es schlechter mache. Jeder soll doch machen können was und wie er (oder sie) will, solange was bei rauskommt.
    Was mich furchtbar nervt, sind die „jemensch“-Sager (jeMANd ist „sexistisch“), die, wie du es soooo schön im Text schreibst, so lang an unwichtigstem Kleinscheiß rumdoktorn, bis die großen und echten Probleme (Lohngleichheit, Gleichberechtigung in der Elternzeit, Aufstiegschancen etc.) vollkommen untergehen.

    Noch ein kleiner Einwurf grade über Kindergärtner (männlich): Ich habe vor kurzem einen Bericht gesehen über einen, der Kindergärtner war, beliebt bei den Kurzen, voller Elan dabei und die Kita-Leitung war begeistert – nur die Eltern haben auf seine Entlassung gedrängt. Junger Mann, freiwillig im Kindergarten? Das ist doch ein Pädophiler!
    Anscheinend leider kein Einzelfall.

  4. „Also: Die Geschlechterrollen generell sind das Problem.“

    Das Problem ist, das die Geschlechter keine Rollen sind, sondern Biologie.
    Das schöne als Otto Normalverbraucher ist, das man vom ganzen Gendermist, nichts mitbekommt.

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