Music History: Cosmic – Eine italienische Parallelwelt

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Dies ist ein Gastbeitrag von Dompteur Mooner. Er stammt aus dem Jahr 2006 und wurde zuerst auf seiner eigenen Webseite veröffentlicht. Gefühlt alle paar Jahre frage ich ihn nach dem Link, um den Text in irgendeiner Diskussion über Cosmic zu verwenden. Ich habe ihn mit seiner Erlaubnis hier gespiegelt, weil ich es für wichtig halte, dass die Erinnerung an den italienischen Sonderweg in Sachen DJ-Culture nicht in Vergessenheit gerät. Jeder an Clubmusik Interessierte kennt die Geschichten der Entstehung von House und Techno auf der einen Seite und der Hip-Hop-Kultur auf der anderen. Das mindestens ebenso stilprägende Geschehen, das mit Daniele Baldelli in der Discothek “Cosmic” am Gardasee begann, ist weniger geläufig, aber -zumindest für mich- genauso wichtig. Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich um eine sehr subjektive Sicht auf die Geschehnisse handelt. Andere Beobachter oder Protagonisten der Szene würden die Geschichte wahrscheinlich ganz anders erzählen. Und werden dies vielleicht auch noch hier im Blog tun.

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Eine Abhandlung über das Cosmic Disco Phänomen in Norditalien Anfang 1980

Prolog

Eine Szene aus Emir Kusturica´s Film „Underground“:
Ort: Unter der Erde, in einem Gewölbekeller. Geschäftige Atmosphäre. Ein langer Tisch, an dem Gewehre hergestellt werden. Plötzlich geht an der Decke eine Klappe auf: Ein Mann lugt hinein und ruft etwas hinunter wie:
„Die Deutschen belagern uns immer noch! Baut mehr Gewehre!“
So wie in die in „Underground“ im Keller eingeschlossene Gemeinschaft bis ins Jahr 1990 denkt, sie befände sich immer noch im 2. Weltkrieg im Kampf gegen die Deutschen, so kommt mir immer wieder ein italienisches Phänomen vor:

Cosmic Music.

Teil 1

Italien, 1976

In einer Luxusdiskothek an der Adriaküste spielen jedes Wochenende zwei amerikanische Diskjockeys namens Bob und Tom Schallplatten, die in ihrer Heimatstadt New York im legendären „Loft“, der Geburtsstätte des Disco, gerade Geschichte schreiben.
Bob und Tom sind Resident Djs im „Baia degli Angeli“ , der Bucht der Engel, einer gigantischen Diskothek mit mehreren Stockwerken, Springbrunnen, Swimmingpools und jeder Menge Glitzer des Jet Sets.
Inmitten dieses Tempels legen sie Platten in einem ständig auf-, und ab fahrenden Aufzug auf.
Sie spielen Funk, Soul und Loft Klassiker, und mixen die Stücke ineinander, was zum gegenwärtigen Zeitpunkt revolutionär neu ist.

Bob und Tom sind zwei Exoten an der Adria…

Zwei ominöse Amerikaner, die Platten auflegen, die man nirgendwo in Italien, ja, kaum irgendwo in Europa bekommen kann. Sie sind die Einzigen, die Ende der Siebziger Jahre den Sound of NYC spielen – in Italien.
Sie begeistern jedes Wochenende die volle Disco, unter anderem auch die Djs Daniele Baldelli und Claudio Rispoli.
Baldelli, der vor dem Baia zwar in anderen Clubs Platten spielte, aber nicht im entferntesten daran dachte, diese zu mixen, wird von Bob und Tom in die Technologie eingeführt.
Als Bob und Tom 1978 zurück nach New York gehen, übernehmen erst Baldelli und kurze Zeit später auch Rispoli (auch DJ Moz.art genannt) die Stelle, – und ein großes Erbe.
Denn beide haben keine Ahnung von New York´ s florierender Szene, sie ahnen nichts von der Entstehung des „Disco“, oder von den Deejays im Loft, und anderen anfangs kleinen Clubs, in denen seit einigen Jahren nicht mehr Songs nacheinander abgespielt werden, sondern fließende musikalische Übergänge und minutenlange Überlagerungen von Percussionparts in Funk und Soulstücken entstehen. Und sie bekommen nicht mit, dass ein neuer Musikstil entstanden ist: DISCO.
Baldelli und Mozart kennen nichts von alledem – sie kennen nur Bob und Tom.
Und sie wissen erstmal noch nicht, wo sie Platten kaufen sollen, die wie die von Bob und Tom klingen – zunächst nennt man den Musikstil „Afro“…

Nach einem weiteren Jahr schließt das Baia degli Angeli nach einer Drogenrazzia, und Baldelli fängt kurze Zeit später in der neu eröffneten Disco „Cosmic“ in Lazise am Gardasee an, aufzulegen.
Die Eröffnung der Discoteca Cosmic ist furios. Vier Tage lang feiern 3000 Menschen pro Abend in einem ausverkauften Haus, und auch weiterhin ist der Laden immer brechend voll.
Mit einer gefüllten Disco, einer supermodernen PA und Lichtanlage und einer DJ-Residency hat Baldelli die Möglichkeit, viel zu experimentieren:
Er fängt nicht nur an, beatgenau zu mischen, er hat Plattenspieler mit Geschwindigkeits-Feinjustierung, und kann so minutenlange Überlagerungen von unterschiedlichen Quellen ineinander mischen. Auch benutzt er ausgiebig einen Equalizer, und erzielt damit unglaubliche Filtereffekte. In Europa ist diese Art, Platten aufzulegen völlig neu, und so wird Daniele Baldelli schnell in ganz Norditalien bekannt.
Währenddessen wir das Baia wieder eröffnet, aber unter neuen Gesichtspunkten – Das Jetset Publikum weicht einem jüngeren, ärmeren, und somit wächst das italienische Bewusstsein für Disco in größerem Rahmen.

Die DJ-Kanzel im Cosmic
Die DJ-Kanzel im Cosmic

Auch andere Djs, wie Mozart, Beppe Loda, Ebreo, oder Rubens fangen fast zeitgleich an, den Sound des „Cosmic“ zu spielen, und rufen eine immer größer werdende Szene ins Leben.
Im Melody Mecca in Rimini, im Typhoon in Brescia, im Chicago in Bologna oder im Cattolica, das heißt, über ganz Italien verteilt läuft nun überall Cosmic und Afrofunky.
Die Mixtapes von Baldelli, Loda und Mozart hatten die Runde gemacht und sich über Kopien weitflächigst verteilt. Teilweise verkaufen sich über 100 Stück pro Abend, wenn Loda oder Baldelli spielen. Diese Tapes multiplizieren sich derart, dass ein ganzes Tapeverkauf-Gewerbe entsteht.
Als plötzlich auch in anderen italienischen Städten Clubs den Trend mitbekommen, und Abende mit Afro Djs belegen, entwickelt Baldelli seinen Stil weiter. Er mixt nicht mehr nur Funk, Soul und frühen Disco, sondern entdeckt vor allem den deutschen Krautrock, brasilianische Percussion, aber auch modernen Afro wie Toure Kunda, Manu Di Bango und Synthesizer geprägte Stücke wie die Musik von Tangerine Dream, Klaus Schulze und anderen.
Anfangs experimentiert er nur am Ende des Abends damit herum, denn nach wie vor werden Funk und Soul, eingängige und kommerzielle Tanzstücke verlangt.

Daniele Baldellis Arbeitsplatz von innen
Daniele Baldellis Arbeitsplatz von innen

Baldelli wird dessen aber überdrüssig und weitet seinen abgespaceten Sound immer weiter ins Abendprogramm aus.
Sein Stil aufzulegen schlägt hohe Wellen, und zugegeben, hört man seine Mixtapes heutzutage, ist Baldelli´s Stil einzigartig:
Im extrem langsamen Tempo von etwa 80-105 BPM werden Stücke minutenlang perfekt ineinander gemischt, verschiedenste Stile miteinander verbunden, halftime oder doubletime beats gemischt und Effekte wie Bandechos und Equalizer eingesetzt.
Die Musik ist ein LSD Trip: Afrikanische Chöre auf 45 RPM, Percussion Solos, Bolero mit Delay Effekten,…
Zudem waren Musikstücke zu dieser Zeit mit echten Instrumenten eingespielt, und keineswegs tight – Als DJ musste man die Temposchwankungen während des Mixens also erfühlen.

Der Citroen DS - Neben der Vespa DAS standesgemäße Fortbewegungsmittel der Cosmic-Ära
Der Citroen DS – Neben der Vespa DAS standesgemäße Fortbewegungsmittel der Cosmic-Ära

Aber auch allein die Atmosphäre, die von der Musik verbreitet wird, ist einzigartig, vor allem unter heutigen DJ bzw. Clubgänger Gesichtspunkten – Cosmic verbreitet im Grunde genommen ein riesiges Alice-im-Wunderland-Grinsen, zu dem man wie ein Bär schunkeln will. So ähnlich ist auch einer den verbreiteten Cosmic-Tänze: Man tanzt sich langsam wie ein Bär einfach durch den Laden.
Cosmic Fan zu sein heißt bald auch, bestimmte Kleidung zu tragen und das Cosmic Car zu fahren- einen Citroen DS. Viele Kids haben zu der Zeit auch wenig Geld, so dass sie oft den ganzen Abend VOR dem Cosmic im Auto sitzen, sich zudröhnen und die Tapes der DJ Helden spielen.

Die Drogen sind insgesamt sowieso ein wichtiger Bestandteil des Cosmic.
In Italien gibt es in den 80ger Jahren ein immenses Drogenproblem. Nicht nur Haschisch, sondern auch ganz stark ist LSD und Heroin im Umlauf, und die Druffies lieben den langsamen Grinse-Spacesound. Die Beamten, die versuchen, die Lage unter Kontrolle zu bringen, werden aufmerksam auf Baldelli, Loda und Mozart, und das Publikum, das sie nach sich ziehen.
Das Cosmic schließt letztendlich wie das Baia auch nach einer Drogenrazzia.

Teil II

Stefan Egger, heute der bekannteste deutschsprachige Cosmic DJ, fährt mit seinen Eltern 1980 zum Gardasee in den Urlaub, und entdeckt die Discoteca Cosmic.
Er ist sprachlos – wieder zuhause in Innsbruck besorgt er sich Plattenspieler und sucht sofort fanatisch nach Platten.
Bereits ab 1981 (im Alter von 16 Jahren) Stefan Egger spielt Cosmic auf Parties.
Erst in kleinen Gemeindesälen; aber im Laufe der Zeit besucht er auch andere Clubs in Italien, wo die Cosmic Szene abhängt, schließt Kontakte, und organisiert erste Cosmic Feste in Innsbruck – der Cosmic Sound gelangt nach Österreich und von dort aus nach Süddeutschland.

Stefan Egger, 1984
Stefan Egger, 1984

Die italienischen Vorreiter spielen nun auch nördlich von Bologna vor großem Publikum, und bis etwa 1985 vergrößert sich der Dunstkreis stetig. Über Stefan Egger, der seine ersten „Afromeetings“, mehrtägige Feste, organisiert, gelangt der Cosmic Sound bis nach München. Dort, fast zehn Jahre verspätet, schlägt der Sound auch total ein. Man kann heute sagen, dass jeder Münchner, der zwischen 25 und 35 ist, einmal in seinem Leben ein Cosmic Tape besessen hat.
Nach der Schließung des „Cosmic“ 1984 verlagert sich Cosmic endgültig in andere Clubs und verändert sich.
Stefan Egger: „ Wir wurden poppiger und kommerzieller – es ging ums Überleben. Die Djs der ersten Stunde ( Baldelli, Loda, Mozart und Co) zogen mit Ihrem Sound nicht mehr.
Techno und somit elektronische Beats wurden immer bekannter und da wurde dann auch Cosmic moderner.“
Während nun in Italien ab Mitte der 80ger der Hype abklingt, wird er in Deutschland und Österreich kurzzeitig kommerziell verwertet. Es entstehen nicht nur kopierte Tapes, sondern sogar Vinyl Bootlegs und später auch Cds.

Insgesamt wird die Szene zwar nach wie vor größer, ist aber letztendlich immer noch deep under ground.

Denn erst bekommen nur Musikfreaks und kiffende Jugendliche den Trend in Österreich und Deutschland mit. Aber für Kiffer und Freaks ist Cosmic Sound die einfache Lösung aller Weggeh-Probleme, weil es zwischen Innsbruck und München kaum Alternativprogramm gibt.
Abgesehen davon sind die meisten Feste in der Peripherie, wo es außer Cosmic tatsächlich nichts zum Ausgehen gibt.

München, 1989:

Seit mittlerweile über 10 Jahren gibt es nun Cosmic und die Djs spielen im Grunde immer noch den gleichen Sound: Avantgarde-Platten der deutschen Kraut,- Elektronikszene und Afrofunk. In München und Innsbruck werden große Hallen für Parties gemietet, wofür die DJ Größen aus Italien (mittlerweile beschränkt auf Corrado, Yano, TBC, Loda, Mozart, Baldelli, Fattori) eingeladen werden. Die Szene bleibt aber unter sich, und bekommt andere Weiterentwicklungen wie Techno, oder der Weiterentwicklung von Disco, nämlich House, nicht mit.
Anfang der Neunziger entstehen in München und Innsbruck Cosmic Sampler, Sammler Editionen für Djs auf Vinyl und CD, die die verrückten deutschen Krautrock und Spacedisco Hymnen für diejenigen zugänglich machen, die die Orginale nicht mehr finden – oder gar nicht mehr kennen. Nach wie vor gibt es eine ganze Reihe stetig neuer Cosmic CD Sampler.
Leider haben diese aber mit dem anfänglichen Spacesound von 1980-85 wenig zu tun.

Immer wieder stellt sich im Laufe meiner Ermittlungen dieses eigenartigen Genres die Frage, warum Cosmic immer lokal blieb, und nie kosmisch wurde.

Das liegt natürlich zum Teil daran, das Cosmic keine eigene Stilrichtung ist, sondern erst im Nonstop-DJ-Mix durch die Zusammenstellung unterschiedlicher Elemente und Musikgenres Sinn ergibt.
Im Grunde genommen gibt es keine Cosmic Stücke, da aus allen möglich Genres Tracks weiterverwertet und bastardisiert werden, bis sie wie Cosmic klingen.
Zum anderen entwickelt sich Krautrock, der Spacesound der 70ger, Funk und Disco weiter.
Keiner der Cosmic DJs fängt an, so wie in der Technoszene der ersten Stunde, eigene Musik zu produzieren, Keiner hat es nötig, oder hält es für nötig, aus dem kleinen Kreis herauszutreten, und professioneller, kommerzieller zu werden – denn die Parties laufen weiter.

Warum hat niemand versucht, den Cosmic Sound wirklich zu verfeinern? Tracks gut abzumischen, zu kommerzialisieren und nicht mehr Tapes, sondern CDs zu verkaufen? Ein Späthippie-Prä-Punk-Do-it-Yourself-Gedanke?
Stefan Egger: „Ich glaube, wir haben alle in unserer Cosmic Welt gelebt und viel zu viel Geld verdient. Das Problem ist, wenn du als DJ ausgebucht bist und teilweise 100 Tapes pro Abend verkauft hast – wie ich und der Yano, oder auch der Baldelli früher, alles schwarz, ohne GEMA und Steuern, dann reizt dich einfach kein großes, ehrliches Projekt mehr.
Wir haben alle Wochenendtermine voll. Die Sampler, Platten verkauften sich großartig und die Tapes und Cds auch – es war nie ein Bedarf an einem großen Vertrieb.
Es läuft und lief einfach von alleine.“

Auch muss man in der deutschsprachigen Szene (die italienische verödet Anfang der 90ger und wird momentan erst wieder langsam aktiv) sehen, dass in den ersten Jahren des Techno-Booms Cosmic in den Städten als veralteter Hippiescheiss gesehen wurde.
Auf dem Land, wo die Szene weiter lebt, ist man dem schnelllebigen Großstadt Trend sowieso immer hinterher, und blieb meiner Meinung nach einfach beim Happy Heroin Sound.
Erwähnung in Printmedien finden sich genauso wenig wie Einsätze im Radio – abgesehen von einer italienischen Radiostation, die für eine Weile Cosmic spielt.
Stefan Egger: „Ich glaube Afro / Cosmic ist einfach stehengeblieben. Nach den fetten Aufschwungjahren 1979 – 1985 kam nichts mehr nach. Es wurde gemixt, kreiert und veranstaltet – aber alles im kleinen Rahmen, und somit bekam die internationale Szene nichts mit.“
Erstaunlicherweise konserviert sich also der Electric Funky Afro Sound – seit 1979 entwickelt sich Cosmic stilistisch kaum weiter – und bleibt so ein Relikt aus der Golden Era des Disco – im italienischen Remix.

Für Sammler der Musik aus der Entstehungszeit der DJ-Generation, die sich nicht mehr als menschlicher Wurlitzer, sondern als kreativer Musikbastler und Weiterverwerter sieht, sollte Cosmic ein Highlight sein – Es ist der eigenartigste Strang des Disco der ersten Stunde, der nach wie vor lebt, und heute, im Jahre 2005, in einem Club live zu hören ist.

Das ist fast so, als hätte jemand Disco ins Eisfach gelegt.

Und das alles entstand, weil Baldelli und Co. Platten spielen wollten, die so klangen wie die von Bob und Tom?
Das scheint schon mysteriös genug an dieser wundervollen DJ-Bilderbuch Geschichte.
Zusätzlich erweist es sich als schwierig, Bob Day und Tom Season aufzuspüren– Nach ihrer Heimreise in die USA hat niemand je wieder von Ihnen gehört. Keiner kann genauere Angaben machen, was die beiden heute treiben, und auch in New York scheint sie niemand zu kennen…
Stefan Egger: „(Baldelli und Mozart…) hatten keine Ahnung von der NY Szene – sie kannten nur Bob und Tom – alles andere haben wir erst später erzählt bekommen. Also wurde Italien nur von Bob und Tom beeinflusst…“

Cosmic spielt sich auch heute weiterhin nur im Dreieck Adriaküste-Innsbruck-München ab.
Die Art der Musik hat sich bis zum heutigen Tage aber doch verändert:
Der abgedrehte Teil der Musik ist stetig einem Brasil-House-Worldmusik Einheits-Sound gewichen.
Trotzdem gibt es immer wieder interessante Abende, vor allem, wenn Loda oder Baldelli sich vor kleinem Publikum die Ehre geben.
Interessant ist, dass momentan in Italien nach einem langen Tief wieder Cosmic in Clubs gespielt wird, und sich die Szene reformiert.
So schließt sich möglicherweise ein langer Kreis, den Bob und Tom 1976, ohne es zu wissen oder geplant zu haben, ins Leben gerufen haben.

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Hier findet ihr Daniele Baldellis 50 wichtigste Platten aus der Cosmic-Ära in einer YouTube-Playlist und meine persönlichen sechs liebsten Tracks daraus
Und hier ist das komplette Archiv und alle Mixtapes zum Thema “Cosmic” bei den Blogrebellen.



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11 KOMMENTARE

  1. marinelli, vielen dank für diesen vom mooner gespiegelten artikel. ich kenne die historie ziemlich gut, da ich genau zu der zeit 85 -89 in münchen lebte und an den wochenenden in inssbruck bei afro raduno war. wir haben dann tatsächlich in 1991 ein paar veranstaltung in hamburg gemacht welche sehr erfolgreich warn. gern für ich dir per PN mal die flyer schicken und auch remember mixe die ich nach langer zeit wieder mal gemacht habe zum anhören. dein remix set für den F1 ist i. Ü. ´ne Wucht!!!

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