Kiffen mit Style – die hohe Kunst des Tütendrehen

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Kann sich noch jemand an seinen ersten, selbst gedrehten Joint erinnern? Ich könnte mir vorstellen, dass der Dübel komplett unbrauchbar war oder nach dem ersten Zug schon halb abgefackelt im Ascher landete. Aller Anfang ist schwer, das gilt auch beim Kiffen. Das Tütendrehen ist für Genießer ebenso eine Zeremonie, wie das rauchen selbst, denn man optimiert seine Fähigkeiten Joints zu drehen über die Jahre zwangsläufig und nicht ist für den Weedhead schlimmer als eine schlecht gebaute Sportzigarette.

Und währed die einen weiterhin an der perfekten konischen Form eines Joints arbeiten, das Mischungsverhältnis und die Festigkeit optimieren, sind andere schon einen gehörigen Schritt weiter. Ein wahrer Meister seines Werkes ist der User DammitGuys, denn was er so zusammenschraubt ist wirklich die hohe Kunst des Weedkonsums.

Wie seine Tüten in Form von Tieren schmecken und ob diese leicht zu rauchen sind weiß ich zwar nicht, dennoch bestaune ich immer noch mit offenem Mund diese Kunstwerke, die kurze Zeit später in Rauch aufgehen. Ich bin dann mal Papers kaufen …

via Imgur

4 Kommentare

  1. Grad so ein Kreuzjoint ist gar nicht so leicht zu drehen. Da spreche ich aus Erfahrung. Finde die Tierjoints voll niedlich. Ist halt schon wirklich eine Kunst solche Kunstwerke hinzubekommen.

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