Olli Schulz bei 16 Bars über Haftbefehl, K.I.Z., Kollegah u.v.m.

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Mir geht es mit Olli Schulz ein bisschen so, wie es Olli Schulz mit über den grünen Klee gehypten Platten geht. Er hat eine dezente Anti-Haltung und weiß nicht mal so richtig, wieso. Jeder liebt den Hamburger Jung und obwohl ich mich schon über fantastische Clips mit Joko&Klaas gefreut habe, seine Talks bei „3 nach 9“ und bei „Roche&Böhmermann“ sehr unterhaltsam finde, sein Song „Unten mit dem King“ zum Besten gehört, was deutschsprachiger Rock zu bieten hat (Überhaupt die ganze Platte „Brichst du mir das Herz, dann brech ich dir die Beine“) und Sanft&Sorgfältig zu meinem Pflichtprogramm gehört, war ich nicht restlos überzeugt. Seine zuletzt veröffentlichte Platte war irgendwie auch nicht meine Tasse Tee. Ja, ich gestehe: Er ist mir manchmal ein bisschen suspekt und ich kann euch nicht mal sagen wieso.

Aber haltet ein, bevor ihr mir jetzt den Kopp einschlagt, denn ich wurde bekehrt. Diesmal glaube ich für immer. Mit was für einer Sachkunde, mit welch kindlicher Begeisterung und mit was für einem scharfen Blick für Details Olli bei 16 Bars über deutschsprachige Rapplatten von Kollegah, Haftbefehl oder K.I.Z. spricht, ist wirklich umwerfend sympathisch und sehr schlau. Eine Geschichte mit Happy End: Auch ich bin jetzt Teil des Olli Schulz-Streetteams.

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