Kurzfilm am Sonntag: Wer trägt die Kosten? | Da werden wir drüber reden müssen

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Es ist Sonntagabend und ganz Deutschland guckt den Tatort (oder Polizeiruf). Ganz Deutschland? Nein, ein kleines Häufchen aufrechter Rebellen wühlt sich durchs Netz, um euch Alternativen zu suchen. Und wenn ihr am Sonntagabend bewegte Bilder wollt, dann sollt ihr die auch kriegen. Deshalb steige ich immer wieder sonntags in mein Kurzfilm-Archiv und suche euch ganz besondere Schätzchen raus.

Ich bin ja grundsätzlich neugierig und an allem interessiert. Ich muss alles mal gesehen und gehört haben, alles, das mich irgendwie interessiert, muss probiert werden. Es gibt selbstverständlich Ausnahmen, aber wo gibt’s die nicht?

Es gibt zum Beispiel eine Sache, die ich meide wie der Teufel das Weihwasser: Politische Talk-Shows. Und da pEtEr letztens was zum Thema Talkshows gebracht hat, war mir klar, was ich an euch an diesem Sonntag zeigen muss.

Talkshows! Was ein fürchterlicher Hirnfick das doch ist. Grauenhaft!

Warum? Was kann so schlimm sein, dass ich mir das nicht freiwillig angucke? Alles daran. So gut wie alles. Ich gehe auch mal ein bisschen davon aus, dass der geneigte Leser eh eine mindestens grobe Ahnung davon hat, was ich hier meine.

Der heutige Kurzfilm zeigt auf wunderbar überspitzte Weise, woran es liegt. Natürlich zielt das hier mehr als nur ein bisschen auf Günter Jauch ab, aber die allermeisten im deutschen Talk-Zirkus dürfen sich gerne darin wiederfinden.

Wer trägt die Kosten? ist ein Kurzfilm von Daniel Nocke.

filmbilder.de

(via kurzundgut.ch)

Ursprünglich auf DenkfabrikBlog.de erschienen, aber hier nochmal für euch auf der großen Bühne.


Das Titelbild basiert auf: speaker with a lot of microphones. Autor: www.audio-luci-store.it. Lizenz: CC BY 2.0. Danke!


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