Ich der (Neu-) Pendler und andere Helden (Advertorial)

0

Seit September bin ich Pendler. Zuvor sind wir aus Kreuzberg raus an den Berliner Rand, in unser „Haus am See“ gezogen. (Nein, wir wohnen nicht direkt am See, aber in der Nähe.) Zu meinem hauptberuflichen Teilzeit-Arbeitsplatz mitten in Kreuzberg fahre ich seither mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich mag das Autofahren in der Stadt nicht wirklich, vor allem nicht in den Rush-Hour und wegen den unzähligen Dauerbaustellen in Berlin.

Mir bieten sich verschiedene Möglichkeiten mit den Öffis nach Kreuzberg zu kommen, mit dem Fahrrad oder Bus zur U-Bahn-Station in Tegel und dann direkt zur Kochstrasse, oder mit der S-Bahn zur Friedrichstraße und dann weiter im Untergrund. Rund 50 Minuten brauche ich von Haustür zur Haustür. Viel Zeit im Vergleich zu zuvor, da war ich in 3 Minuten zu Fuß auf Maloche. Täglich 100 Minuten unterwegs, das hört sich nicht nur viel an, es ist auch viel. Doch abgesehen von der neuen Wohnsituation, die vielfältige Vorzüge mit sich bringt, weiß ich die Zeit als Pendler gut zu nutzten.

Im Bus und S-Bahn nutze ich (ich nenne sie positiv) die frei gewordene Zeit um meine Feeds zu lesen, Twitter, Facebook und Instagram zu checken und Mails zu beantworten. Fahre ich mit der U6 ist die Netzanbindung, mit Ausnahme des oberirdischen Streckenabschnitts zwischen drei Stationen, nur theoretisch vorhanden. Edge-Hölle! Aber auch das macht mir keine Sorgen oder Probleme, denn in dieser Zeit mache ich etwas, wozu ich viel zu selten komme: Ich lese ein Buch!

Natürlich IMMER am Start sind mein Kopfhörer und reichlich Musik die gehört werden will. Unterwegs höre ich neue Mixtapes und entscheide, ob sie es schaffen bei uns veröffentlicht zu werden. Ich höre – meist morgens – super gerne Sunday Joints aus unserem Archiv und natürlich Promo-Material, sowie neue und alte Alben. Wann kommt man sonst schon mal dazu ein Album komplett und aufmerksam durchzuhören.

Wer täglich in Bus und Bahn unterwegs ist hat es auch immer mit vielen Menschen zu tun. Die Vielfältigkeit einer Stadt wie Berlin bildet sich bei jeder Fahrt ab und bringt schöne aber manchmal auch weniger schöne Momente mit sich. Letztere musste ich bisher zum Glück noch nicht erleben, mal abgesehen von vielleicht schlechten Gerüchen oder Textilvergehen. Geschenkt.

Pendler & andere Helden

Doofe Nasen gibt es trotzdem überall und im öffentlichen Nahverkehr kommt es hin und wieder leider auch mal zu Beleidigungen und Spott. Dieses Thema ist auch eines der lustigen Videos der Webserie „Pendler & andere Helden“, die unter der Regie von Peter Thorwarth („Bang Boom Bang“) entstanden. Ein junger Mann erwartet sein Blind Date am Gleis, doch statt der Traumfrau steigen zwei unangenehme Bekannte aus dem Zug. Wie sich diese Geschichte auflöst seht ihr in diesem Video:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Weitere Videos der Webserie findest du auf der Seite pendler-und-andere-helden.de und auf YouTube. Jeden Mittwoch kommt ein weiteres hinzu. Hier der Trailer der Serie:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Wie sieht dein Arbeitsweg aus? Bist auch du mit den Öffis unterwegs und wie nutzt du die Zeit? Ich würde mich über deine Geschichte in den Kommentaren freuen!

Artikelfoto: „Berlin – U-Bahnhof Alt-Tegel – Linie U6“ von Ingolf (CC BY-SA 2.0)


Dieser Beitrag wurde gesponsert von der Gemeinschaftskampagne „Busse & Bahnen NRW“