Wie Wanda das Beste aus den Doors und Falco miteinander verbinden

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Wiener Atzen-Schlager-Punks? Raufbold-Stadion-Popper? Auf jeden Fall ein erstes Album, wie ein Kantholz in der Fresse, das vorher in Zuckerwasser gelegt und danach in rosa Plüsch eingepackt wurde. Akustisches Fifty shades of grey quasi, ohne in den Baumarkt rennen zu müssen.
Wanda wirken, wie wenn sie ständig zwischen Wirtshausschlägerei, Falco-Musical und Bordell pendeln.

Bald kommt das zweite Album raus und ich kanns kaum erwarten. Einen ersten Vorgeschmack bietet auch das Video von “Bussi Baby”.

Noch viel toller ist jedoch die Liveversion von “1,2,3,4”, das auch auf dem Album landen könnte. Großartig dabei die Doors-Momente, sowohl was Marco Wandas Moves, als auch die Manzarek-esken Orgel-Passagen angeht. Marcos Bühnenshow ist eh schon genauso legendär, wie das erste Album. Der Wiener Schmäh erinnert an den von mir sehr verehrten Falco und so vereinen sich zwei große Gegensätze zu einer einzigartigen Band, die mit das Aufregendste ist, was deutschsprachiger Pop derzeit zu bieten hat.


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