Blogrebellen heuern auf der MS bento an

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Einen besseren Zeitpunkt könnte es für diese heiße Neuigkeit kaum geben!

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt ist ein alter Buddy von uns nach Hamburg gezogen. Dort ließ er, gemeinsam mit ein paar weiteren motivierten Menschen und unterstützt von einer renommierten Reederei, ein Schiff vom Stapel. Wie immer, wenn man einen solchen dicken Kutter zu Wasser lässt, kracht und rumpelt es an jeder Ecke.


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Im Maschinenraum müssen Schrauben nachgezogen, weitere Nieten gesetzt, undichte Stellen ausgebessert und der Lack gepflegt werden.


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Ist der Kutter dann endlich dicht, wird er auch getauft.

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Bis eine neue Schiffsmaschine das erste mal so richtig rund läuft und den Hafen verlassen kann, muss noch geölt und justiert werden. Der ganze Rummel um den Stapellauf und die Taufe entging der Öffentlichkeit selbstverständlich nicht unbemerkt. Sollte er natürlich auch nicht.


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Und so wird das neue Schiff selbstverständlich von allen Interessierten genau unter die Lupe genommen. Unzählige selbsternannte Schiffsingenieure erklären der Crew, wie sie es hätten besser bauen können und prophezeien, dass der Dampfer den potentiellen Passagieren nicht gefallen wird. Das ist für die stolze Besatzung bestimmt ernüchternd.

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Bei dem ganzen Stress rutscht einem da schon mal der Schraubenschlüssel aus der Hand und fliegt übers Deck und der neue Kessel steht das erste mal so richtig unter Druck. Kann passieren, ist aber unschön.


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Nachdem uns die Seemänner bereits unseren Skipper Flodoard shanghaiten …


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… und er fortan wöchentlich das Deck schrubbt, fragten uns die Nordlichter, ob wir Blogrebellen nicht auch ein bisschen Seeluft schnuppern wollen. Und da wir Landratten neuen Kulturen stets offen und neugierig begegnen, heuerten auch wir als Blogrebellen auf der MS bento an und freuen uns, gemeinsam mit der Crew herrlichen Seemannsgarn spinnen zu dürfen.


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Ho Ho Ho Matrosen, stimmt ein in unser erstes Seemannslied!


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3 KOMMENTARE

  1. Schade. Mir will nicht in de Kopf, warum ihr euch in derart flaches Gewässer begebt. Alina und Peter haben ja wenigstens hin und wieder mal etwas teifergehende Artikel am Start, über andere Veröffentlichungen der letzten Zeit breite ich lieber den Mantel des Schweigens. Aber dass ihr jetzt bei der Hipster-Zielgruppenverarschungs-Clickbaitrotze Bento mitmacht, zeigt mir einmal mehr, dass es in diesem Internet nur noch um Clicks und Hits und Geld geht. Wirklich schade.

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