Michel Abdollahi, der Mann der einen Monat lang im „Nazidorf“ Jamel lebte, trollt erneut den rechten Rand der Politik. Genauer gesagt war er auf dem Landesparteitag der AfD in Hamburg und hat die Mitglieder der Partei zum Thema (Willkommens)Kultur befragt.
Unter anderem beschweren sich die Parteimitglieder über linke Rapper und Punkbands wie die Goldenen Zitronen oder Feine Sahne Fischfilet, die zum Beispiel auf dem Dockville Festival auftreten. „Das ist unmöglich“ und die Partei würde dem Festival am liebsten die öffentlichen Gelder streichen. Dabei entsteht ein tiefer Einblick in die wirren und braunen Gedankenwelt der Partei ganz rechts außen.
via R&B






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Ich habe ehrlich gesagt ein bisschen Angst um Michel Abdollahi. Wer Regimen, auch den angehenden, einen Spiegel vorhält, lebte schon immer gefährlich. Ich hoffe sehr, dass dieser Gedanke nur meine Paranoia ist….
[…] deutlich mehr Platz ist. Also: Pegida? Rassisten. Deutlich radikalisiert und ohne jede Maske. AfD? Dito. Wer Bernd Lucke als „Linken“ absägt, geht folgerichtig mit der Pegida im ostdeutschen […]
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