Kurzfilm-Horrorwoche: ABE

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Halloween steht vor der Tür. Aha. Soso. Was das für uns bedeutet? Eigentlich nicht wirklich viel, denn schließlich muss man ja nicht jeden neumodischen Scheiß mitmachen, von dem irgendwer denkt, dass man es doch toll vermarkten könnte.
Aber wenn Halloween bedeutet, dass sich der Chef von mir eine Woche voller Geschrei, Tränen, Blut und Eingeweiden wünscht, dann kann das nur eins heißen: Ich klettere runter in mein finsteres Kurzfilm-Archiv und suche euch ganz besondere Schätzchen raus.

Die Liebe ist eigentlich eine ganz einfache Sache.
Man trifft sich, verliebt sich ineinander, kommt zusammen, bleibt zusammen und irgendwann ist alles vorbei.

So wirklich gibt es da ja eigentlich nichts zu verstehen. Es passiert einfach. Und vor allem kann es jedem passieren.

Jeder kann sich verlieben. Jeder kann dieses wunderbare Gefühl, diese wahnsinnige Mischung aller tollen Gefühle erleben. Niemand ist immun davor.

Aber was passiert, wenn sich niemand in dich verliebt?

An wem liegt es? An dir?

Was, wenn du dir absolut sicher bist, dass es nicht an dir liegt? Was, wenn du nicht nur vermutest, dass es an den anderen liegt? Was passiert, wenn du genau weißt, dass es an den anderen liegt?

Akzeptierst du dein Schicksal? Oder wirst du versuchen, daran etwas zu ändern?

Und wie weit würdest du gehen?


ABE ist ein Kurzfilm von Rob McLellan.


Ursprünglich auf DenkfabrikBlog.de erschienen, aber hier nochmal für euch auf der großen Bühne.


Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User Pink Sherbet Photography/D Sharon Pruitt, die es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich dankend an. Danke schön!


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