KiNK – Interview und How I Play

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Den bulgarischen Technoproduzenten KiNK hatte ich hier neulich schon mal, als er im Rahmen der „Against the Clock“-Serie einen Track in nur fünf Minuten produzierte. In der neuesten Ausgabe von „How I play“, einer anderen Reihe, die ich sehr mag, erklärt KiNK seinen ziemlich DJ-mäßigen Approach ans Live-Spielen nochmal ausführlicher. Finde ich nach wie vor superinteressant, seine spontane Herangehensweise, die den Sound rumpelig und menschlich macht. Ebenso interessant, seine Vorliebe für kleine Gadgets, mit denen er für das Publikum sichtbar mit der Musik interagiert. In diesem Fall geht es um einen Ring mit Beschleunigungssensoren, der aus KiNKs Handbewegungen MIDI-Messages macht.
Der schönste Moment ist für mich, der, als er einen kleinen Sounderzeuger mit einem verschmitzten Lächeln als „totally uncontrollable beast“ bezeichnet, das völlig unvorhersehbare Sounds erzeugt. Für andere wäre das der Horror. KiNK scheint genau für solche Momente zu leben.
Bonuspunkte gibt es für das Loopen einer Schallplatte mittels Aufkleber!

(via DJTechTools)

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