„Fuck these arseholes!“: John Oliver findet die richtigen Worte für die feigen Täter von Paris

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John Oliver trifft nicht einmal 48 Stunden nach den tragischen Geschehnissen in Paris alle Nägel auf alle Köpfe, und das im „premium cable profanity“-Modus in seiner Show „Last Week Tonight“:

So here is where things stand: First, as of now, we know this attack was carried out by gigantic fucking arseholes—unconscionable flaming arseholes—possibly working with other fucking arseholes, definitely working in service of an ideology of pure arseholery. Second, and this goes almost without saying, FUCK THESE ARSEHOLES! Fuck ’em, if I may say, sideways.

Sein Folgeargument ist etwas „seichter“, aber nicht weniger treffend: „If you’re in a war of culture and lifestyle with France – Good fucking luck!“

Abgesehen vom mal wieder ganz großen Unterhaltungswert des kurzen Segments könnten sich übrigens viele Medienmacher von der Herangehensweise ans Thema was abschauen: Kaum gesicherte Erkenntnisse über den Tathergang, die Motive, die Opfer, die Strategie, die Hintermänner…? Dann konzentriert euch halt auf die feigen Täter, die bis auf die Zähne bewaffnet hunderte nichts ahnende, unbewaffnete Konzertbesucher angreifen. Und nennt sie „gigantic fucking arseholes“!

Via The Daily Beast. Titelbild via AceShowbiz.

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