Kurzfilm am Sonntag: Cargo

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Es ist Sonntagnachmittag und ganz Deutschland liegt vollgefressen auf der Couch und guckt Wiederholungen. Ganz Deutschland? Nein, ein kleines Häufchen aufrechter Rebellen wühlt sich durchs Netz, um euch Alternativen zu suchen. Und wenn ihr am Sonntag bewegte Bilder wollt, dann sollt ihr die auch kriegen. Deshalb steige ich immer wieder sonntags in mein Kurzfilm-Archiv und suche euch ganz besondere Schätzchen raus.


Der Mensch ist eigentlich recht simpel programmiert: fressen und fortpflanzen.

Nur ist es mit der Fortpflanzung nicht einfach getan. Der Nachwuchs will ja erst noch solange betüddelt werden, bis er von selbst wieder von vorne anfangen kann. Wir müssen also nicht nur selbst fressen, sondern auch füttern. Und damit sich das Ganze auch lohnt, müssen wir den Nachwuchs selbstverständlich beschützen. Beschützen um jeden Preis. In jeder Situation.

Aber wie beschützt man das, was von seiner Familie übriggeblieben ist, mitten in der Zombieapokalypse? Wie hält man die nächste Generation am leben, wenn man selbst dem Untergang geweiht ist? Und erst danach?

Mit einem ganz einfachen Trick, wie der folgende Kurzfilm zeigt.


Cargo ist ein Kurzfilm von Ben Howling und Yolanda Ramke.

Via mindsdelight.de, wo Marco folgendes dazu geschrieben hat, was ich direkt unterschreiben könnte.

Manchmal denkt man echt, dass alle Geschichten aus der Zombieapokalypse schon erzählt wurden und dann kommt auf einmal so ein Kurzfilm daher, der dich mich Cleverness und Gefühl packt und nicht mehr loslässt.



Genau so sieht es aus.

Ursprünglich auf DenkfabrikBlog.de erschienen, aber hier nochmal für euch auf der großen Bühne.


Das Titelbild basiert auf einem Screenshot des Videos auf Vimeo.


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