Trenntstadt Berlin: Mit Mülltrennung zur Klimarettung beitragen (Werbung)

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Heute findet die UN-Klimakonferenz in Paris 2015 statt. Die Klimakatastrophe ist in aller Munde und Lösungsansätze liegen eigentlich vor: global und lokal. Während sich die Großen zur Zeit um das Globale kümmern, kann sich unser eins im Kleinen um seinen eigenen Wirkungskreis kümmern:

Klimarettung fängt bei der Mülltrennung an: Je mehr “Müll” durch Recycling wiederverwendet werden kann, desto weniger natürliche Ressourcen müssen zur Herstellung “neuer” Produkte herangezogen werden. Gleichzeitig werden so weniger Naturräume zerstört und der CO2-Ausstoss wird verringert. Allein in Berlin werden durch Mülltrennung jährlich 403.000 Tonnen CO2 durch Abfalltrennung eingespart! Die Eisbären danken es dem artverwandten Berliner Stadtmaskottchen.

Bild via Presse-Folder
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Jan Böhmermann würde es Trenntvulkan Berlin Mitte nennen, die Initiative der Berliner Stadtreinigung (BSR) nennt es “Trenntstadt Berlin”. Ich nenne es “nur vernünftig”. Hier in Prag, meinem persönlichen Berlin in klein, ist man leider noch nicht so weit, was das Thema angeht. In Hauseingängen stehen üblicherweise nur Hausmülltonnen. Für Papier- und recyclebare Plastikverpackungen muss der gemeine Tscheche – genau wie ich hier – vor die Tür und einen der immerhin in ausreichender Anzahl vorhandenen Container aufsuchen.

Dass der gemeine Prager sich allerdings um seinen Kompost komplett alleine kümmern muss, ödet mich beim Auspacken jeder Banane und bei jedem Kaffee-Filter-Wechsel an. In städtischen Mietswohnungen wird mangels öffentlicher Lösung häufig der Hausmüll das Dead-End für den so fruchtbaren Kompost sein. Ärgerlich.

Bewohner der Trenntstadt müsste man sein…


 

Dieser Beitrag wurde gesponsert von der Berliner Stadtreinigung (BSR)

 


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