Warum DJs nicht mit Soundcloud- oder YouTube-Rips auflegen sollten

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Mal wieder ein supergutes Video von Chris Mojaxx. Das erste im neuen Jahr und gleich ein Rant gegen Auflegen mit YouTube oder Soundcloud-Rips.
Es geht ihm dabei ausschließlich um Soundqualität. Auf moralische oder juristische Aspekte davon, geht er gar nicht ein.

Aber warum sind Rips oftmals so schlecht, dass man es deutlich hört? Die Soundqualität auf YouTube und Soundcloud ist doch meistens ganz okay, oder? Ja, ist sie tatsächlich. Für den Hausgebrauch reicht sie normalerweise leicht aus. Aber im Club herrschen andere Regeln. Dort werden Unterschiede im Tiefbass oder im „Punch“ sehr viel schneller wahrgenommen, als zu Hause bei Zimmerlautstärke. Dazu kommt, dass ein Rip meistens mehrere Transcodierungsvorgänge hinter sich hat, bevor das MP3 auf deiner Festplatte gelandet ist, siehe Bild unten. Transcodieren nimmt der Musik sehr schnell den Punch bzw Druck und das merkt man halt im Club sofort. Deswegen: Don’t do it!

Bildschirmfoto 2016-01-08 um 16.44.10

(via DJCity)

1 KOMMENTAR

  1. Recht hat er, ist aber schon komisch, dass nicht ein Kabel an seinem Equipment hängt.
    Na ja, Hauptsache, sieht Chef aus…

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