Kurzfilm am Sonntag: Dust

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Ein Kurzfilm mit Alan Rickman

Es ist Sonntagabend und ganz Deutschland liegt vollgefressen auf der Couch und guckt Wiederholungen. Ganz Deutschland? Nein, ein kleines Häufchen aufrechter Rebellen wühlt sich durchs Netz, um euch Alternativen zu suchen. Und wenn ihr am Sonntag bewegte Bilder wollt, dann sollt ihr die auch kriegen. Deshalb steige ich immer wieder sonntags in mein Kurzfilm-Archiv und suche euch ganz besondere Schätzchen raus.


Als Kinder glauben wir noch die tollsten Sachen. Der Weihnachtsmann, die Zahnfee, ehrliche Politiker – unser Blick auf die Welt ist ungetrübt und herrlich unschuldig.

Wir haben eine ganz klare Vorstellung von Gut und Böse. Auf der einen Seite die Guten, auf der anderen Seite die Bösen. Schön nach unseren eigenen Vorstellungen und Maßstäben aufgeteilt und durch eine klare Linie getrennt. Plus und minus, schwarz und weiß, positiv und negativ.

Dass die Welt alles andere als so einfach ist, wird uns erst mit der Zeit bewusst, wenn wir immer mehr über sie lernen und vor allem feststellen, dass es vieles von dem, an das wir noch als Kinder geglaubt haben, in dieser Form nicht gibt.

Manchmal ist es besser, gar nicht mehr an etwas zu glauben. Die Realität zu kennen würde uns vermutlich zu sehr verstören…

Dust ist ein Kurzfilm von Ben Ockrent und Jake Russell.
imdb.com/title/tt2404728/

Zum Hauptdarsteller Alan Rickman muss hier nichts mehr gesagt werden, oder?

Ursprünglich auf DenkfabrikBlog.de erschienen, aber hier nochmal für euch auf der großen Bühne.


Das Titelbild basiert auf: Crazy digital dental x-ray, London, UK.jpg. Autor: Cory Doctorow. Lizenz: CC BY-SA 2.0. Danke!


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