Die Fotografin Hoda Rostami zeigt Liebe in Teheran

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Es sind mir vertraute Einblicke, die Hoda Rostami auf ihren Bilder zeigt. Intime Einblicke, die aus dem Privaten in die Öffentlichkeit getragen werden. Ein subtiler Ruf nach Freiheit schwebt in jedem Bild und gerade deshalb begeistern sich so viele – so sagen es ihre Follower-Zahlen auf Instagram und Facebook – für ihre Bilder.
Wer als unverheiratetes Liebespaar Hand in Hand auf der Straße läuft, muss damit rechnen, von der Polizei oder den Revolutionswächtern angehalten zu werden. Die Strafe für ein solches Verhalten, reichte in Zeiten der konservativen Regierung von Peitschenhiebe bis zu einer Geldstrafe.

Iran ist wohl derzeit das interessanteste Land, welches sich durch langer Abstinenz dem westlichen Auge gegenüber geöffnet hat. Zu lange war die Vorstellung, wie Iraner wohl so leben, getrübt. Durch die interne Zensur und dem Auge des Staates gefärbt drang nur das nach außen, was der islamisch konservativen Regierung passte.




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