Der Haftbefehl von Haftbefehl: Die Dokumentation (Stream)

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Mittlerweile ist Haftbefehl Darling der Feuilletons und nahezu der gesamten deutschen Rapszene. Dass Aykut (Haftbefehls bürgerlicher Name) es einmal so weit bringen würde…nun ja: Wer hätte damit gerechnet, als sich sein Vater umbrachte, als Hafti gerade 14 Jahre alt war; als er wegen eines Haftbefehls Deutschland den Rücken zukehrte; als er sich mit seinem Sozialarbeiter beim Richter stellte…

Die 22minütige Doku ist absolut sehenswert: Unterhaltsame Szenen aus Offenbach und Frankfurt. Tolle Bilder aus Istanbul. Allerdings bin ich froh, nicht Teil der Filmcrew gewesen zu sein, die Haftbefehl durch Istanbul begleitet hat. Warum? Naja, ich will ja nicht spoilern hier. Zieht euch die Doku rein und achtet darauf, wie vielfältig Hafti und Co sich auf der Flucht ihre Zeit vertrieben haben. Das riehct doch nach Gewinnspielfrage à la Fussballhalbzeitzeitvertreib mit 019er Nummer:

Wie verbrachte Hafti seine Zeit auf der Flucht in Istanbul:

a) sehr ungesund und einfältig
b) mit Yoga, bewusstseinserweiternden Pilzextrakten und Ausflügen ins Umland

„Der Haftbefehl von Haftbefehl“ begleitet Aykut Anhan dabei, wie er zum ersten Mal dorthin zurückkehrt, wo alles anfing: nach Istanbul. Mittels Interviews mit Wegbegleitern, Familienmitgliedern, Freunden und Geschäftspartnern erzählt die Kurz-Dokumentation außerdem davon, wie aus dem jungen Offenbacher Aykut Anhan eine der wichtigsten Stimmen seiner Generation wurde.

Hier geht es zur kompletten Doku

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