Kiffende Eltern: “Marihuana ist gut für die Erziehung”

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Marihuwhaaat? *bongwegleg*

Kommen wir zu einem etwas speziellen Thema: kiffende Eltern *hust*
Ich weiß (von Freunden ^^), dass es jede Menge kiffender erziehungsberechtigter Menschen in unserem Umfeld gibt. Zum Thema Marihuana-Konsum haben wir auch eine eindeutige und redaktionell einheitliche Meinung. Ja, es geht beides – also Kinder erziehen und kiffen.

Die Mutter aus Beverly Hills, die wir in diesem Video zu sehen bekommen, hat beides “perfektioniert” und lebt es auf ihre ganz eigene Art und Weise, inklusive Kinderbücher über Marihuana.

Over The Top? Ich weiß es nicht. Für mich würde das gerade nicht passen, andererseits gibt es genug Eltern, die vor ihren Kindern Alkohol trinken und Zigaretten rauchen. Letzteres mitunter im Auto, was früher™ gang und gäbe war. Warum also nicht offen mit den Kindern darüber sprechen, so wie man als Eltern auch irgendwann einmal die Frage beantworten muss, warum man Alkohol trinkt oder Zigaretten raucht.

Was denkt ihr?


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5 KOMMENTARE

  1. Wenn du direkt fragst…., ich find Drogen allgemein scheiße.
    Nun mag der eine oder andere sagen, he, so ein bisschen Marihuana, ist doch halb so wild. Aber ich sag, da geht es schon los.
    Aus eigener schlechter Erfahrung weiß ich, das Drogensüchtige schnell für andere Leute zur Gefahr werden. Denn irgendwann nehmen sie das Zeug nicht mehr nur in der Freizeit, sondern beim Autofahren, im Job, usw.. Wer möchte schon von einem Arzt unter Drogen behandelt werden?
    Und ehrlich gesagt, lehne ich es besonders ab, wenn ELTERN kiffen oder andere Drogen nehmen, sich besaufen, oder ihre Kinder durch Passivrauchen schädigen.
    Ich kann denn Begriff “liberale Drogenpolitik” nicht mehr hören. Das ist doch alles nur vorgeschoben, von wegen “den armen Drogensüchtigen” damit damit das Leben verbessern und Kriminalität einschränken. Solche Argumente höre ich meist von denen, welche selber gerne mal was nehmen….

    • @Inka
      Was glauben Sie, wie viele Ärzte, vor der OP mal kurz oder etwas länger am Flachmann nuckeln? Bei Piloten werden jetzt, auch wegen German Wings stärkere Kontrollen durchgeführt.

      Das “bisschen Marihuana” können Sie also auch gerne mit “Alkohol” ersetzen. Nicht besser, sogar sehr viel problematischer…

      Klar, Jugendliche und Drogen ist noch mal was anderes. Umso unverständlicher, dass sich Minderjährige immer noch völlig legal besaufen können und auch noch mit gezuckerten Mixgetränken von der Industrie versorgt werden dürfen. Man soll sich ja langsam an den bitteren Geschmack gewöhnen.

      Und was eine “liberalere Drogenpolitik” – für Erwachsene – im Fall von Cannabis angeht: Natürlich! Die restriktive ist komplett gescheitert und hilft nur dem Schwarzmarkt. Man kann nicht einfach so weitermachen und hoffen, dass es irgendwann mal funktioniert.

  2. Wir sind zufällig auf diesen Artikel gestossen und mussten dann lange darüber diskutieren.
    Wir sind ein soziales Musikförderprojekt für junge Menschen im Ruhrpott und sind im Rahmen eines Workshops auf euch aufmerksam geworden.
    Alles Gute und weiter so.
    Viele Grüße

  3. Sowas geht überhaupt garnicht!!!
    Ich hab auch 20 Jahre lang gekifft und daher weiß ich, man trifft einfach nicht die selben Entscheidungen wie wenn man nüchtern ist!
    Also gibts da nur eine logische Schlussfolgerung: kiffen und Kindererziehung passen einfach nicht zusammen!
    “Wer kifft, scheisst drauf” heissts in irgendnem Song, und genau so isses – in nem anderen “Show me your way, everyday” und kiffen ist kein “Weg” den man seinen Kindern vorleben sollte!
    Drogen generell (auch Alkohol und Tabak) haben in der Nähe von Kindern nix zu suchen – sowas endet nie gut und die betroffenen Kinder fangen dann auch irgendwann mal an zu qualmen.
    Also für mich wärs nix meinen Sohn mit nem Joint zu sehen und das dann vlt. darüberhinaus sogar noch zu dulden.

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