Warum Donald Trump eben doch der perfekte Kandidat für die Republikaner ist (Daily Show mit Trevor Noah)

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Seit Jon Stewarts Abkehr von der Daily Show und Hinkehr zum Bartwuchs, Schlabber-Shirt und dem heimischen Garten verfolge ich die Daily Show nicht mehr sooo regelmäßig. Trevor Noah liefert meinem Empfinden nach schon relativ ordentlich ab, aber Jon Stewart war gegen Ende halt einfach eine Klasse für sich. Trevor Noah findet sich da bestimmt auch noch – das Stehen im Gegensatz zum Sitzen seiner Vorgänger und Konkurrenten (Jon Stewart und John Oliver) scheint ihm schon mal zu liegen.

Auf jeden Fall liefert er hier eine sehr gut beobachtete Spitze zu der plötzlichen Abkehr der Republikaner zu ihrem Monster, dass sie zwar eindeutig selbst (zumindest mit-)erschaffen haben, jetzt aber wohl so gar nicht mehr kontrollieren können.

Mal sehen, wo das noch so hinführt. Also das mit Donald Trump und das mit Trevor Noah. Trump sollte für Noah eigentlich gefundenes Fressen sein: Wenn er sich mit dem sich momentan mit Donald Trumps Kampagne bietenden Material nicht als Host der Show etablieren kann, wird es ihm nach dem Ende des herrlich komödiantischen Alptraums bestimmt schwieriger oder gar nicht mehr gelingen.

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