Polizeieinsatz: Bei Daimler ging es um die Wurst

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Foto basiert auf "Frankfurter Würstchen" von Jessica Spengler (CC BY 2.0)

Bei der Hauptversammlung des Autobauers Daimler kam es zu einem heftigen Streit und dabei ging es nicht um die juristischen Schritte, die die Deutsche Umwelthilfe gegen den Konzern eingeleitet hatte. Die Aktionäre des Unternehmens hatten viel größere Sorgen:

12 500 Würstchen hatte der Konzern aufgetischt, das macht bei 5500 anwesenden Aktionären immerhin gut zwei Würstchen pro Person. Trotzdem haben sich am Mittag zwei der Aktionäre erbittert darum gestritten – und damit einen Polizeieinsatz ausgelöst. “Wir haben die Polizei gerufen, um zu schlichten”, sagte Bischoff.

Wurstgate

Ein Aktionär habe mehrfach Würstchen vom Buffet zum Mitnehmen eingepackt, sagte die Sprecherin. Eine andere Anteilseignerin habe ihn darauf angesprochen, was zu einem verbalen Schlagabtausch ausartete. Die Aktionärin habe sogar Anzeige wegen Beleidigung erstattet.

Wurstcase: weg mit den Würstchen!

Aufsichtsratschef Bischoff dachte anschließend laut über Konsequenzen aus dem Vorfall nach: “Entweder wir brauchen mehr Würstchen, oder wir schaffen die Würstchen ganz ab.”

via SZ



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